Aus einer Fairplay-Aktion fällt ein ungewolltes Tor

Stellenbosch – Black Leopards Screenshot YouTube

Die “ABSA Premiership Promotion-Relegation Playoffs” bekommen für gewöhnlich kaum Aufmerksamkeit geschenkt in der großen Welt des Fußball. Denn so berühmt berüchtigt ist der südafrikanische Fußball nun auch wieder nicht.

Wenn aber ein Torwart so schlecht ist, dass er selbst eine gut gemeinte Fairplay-Aktion versaut, macht Südafrikas Fußball plötzlich Schlagzeilen auf vielen Sport-Portalen.

In der Partie zwischen Stellenbosch FC und den Black Leopards kam es zu einer äußerst kuriosen Szene. Besser gesagt, man weiß kaum, ob man so etwas schon einmal gesehen hat.

Petrus Shitembi von Stellenbosch will nach einem Einwurf von der Mittellinie den Ball weit in die gegnerische Hälfte zurückschlagen.

Blöd nur, dass der gegnerische Torhüter nicht ganz mitspielt und den Ball völlig unterschätzt.

Rotshidzwa Muleka passiert ein Patzer seinesgleichen und der Ball springt über den Schlussmann der Black Leopards ins Tor.

Dieser Gegentreffer geht ganz klar auf seine Kappe! Denn Stellenbosch wollte keineswegs das Fairplay missachten.

Aber sehen Sie selbst, welchen Bock der Torwart geschossen hat.

Sehr kurios ist auch mit anzusehen, wie Muleka trotz des Treffers mit einem Abstoß weiterspielen will. Doch der Schiri ist ja nicht blind und entscheidet auf Anstoß.

Die Black Leopards haben aber nochmal Glück im Unglück, denn die Partie gewinnen sie trotzdem mit 3:1 und bleiben nach den Relegation-Playoffs in der 1. Liga Südafrikas.

Tief durchatmen und abhaken: Das Video des kuriosen Tores verbreitete sich aber trotzdem auf den Social-Media-Kanälen. Einfach zu kurios das Ding da!

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