Auftritt mit Stil: Das Kopftuch darf im Frühjahr nicht fehlen

(cos/spot)
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Kopftücher sind sowohl stylisch als auch praktisch. (Bild: Kyryk Ivan/Shutterstock.com)
Kopftücher sind sowohl stylisch als auch praktisch. (Bild: Kyryk Ivan/Shutterstock.com)

Lange waren sie von der Bildfläche verschwunden. Doch wie so vieles in der Fashionwelt scheinen nun auch Kopftücher ein Revival zu erleben. Renommierte Modehäuser wie Versace, Dior oder Max Mara machen es vor und schicken ihre Models neuerdings mit stylischen Stoffen auf dem Kopf über den Laufsteg.

Kopftuch stylen: dramatisch oder flippig

Dramatisch geht es vor allem bei letzteren beiden Fashionlabels zu. Sie knoten das Kopftuch vorne unter dem Kinn zusammen beziehungsweise wickeln es, wodurch ein besonders mondäner Look entsteht. Auch Audrey Hepburn (1929-1993, "Sabrina") und Grace Kelly (1929-1982) pflegten ihre Kopftücher auf diese Weise zu tragen. Das Praktische: Es sieht nicht nur gut aus, sondern schützt das Haar auch vor Wind und Wetter.

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Versace hingegen setzt auf das klassische Dreieckstuch-Styling der Neunzigerjahre. Dabei wird der gefaltete Stoff an der Stirn angelegt, über den Hinterkopf drapiert und die seitlichen Enden entweder über oder unter dem Haar verknotet. Das italienische Modehaus peppt das flippige Styling zusätzlich mit funkelnden Spangen auf, die nicht nur dekorativ sind, sondern auch den Halt des modischen It-Pieces garantieren.

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