Auftakt: Pyronale startet beeindruckend auf dem Maifeld

Tausende Zuschauer verfolgen den Start der Pyronale

Der Himmel brennt in allen Farben. Das Bollern der Feuerwerkskörper, tiefe Bässe und der Jubel der tausenden Zuschauer erfüllen die Nacht in Berlins Westen. Dann donnern die Streicher aus Brahms' Ungarischen Tänzen los, und der Nachthimmel über dem Maifeld verwandelt sich in ein frohes, glitzerndes Inferno. Es rummst und scheppert, blinkt und blitzt 15 Minuten lang. Dann: Stille. Tosender Applaus. Das Team "Smart Pyrotechnics" aus England hat die diesjährige Pyronale beeindruckend eröffnet.

Am Freitagabend startete auf dem Maifeld neben dem Berliner Olympiastadion die zwölfte Pyronale. Fast 40.000 Zuschauer waren gekommen, um sich den ersten von zwei Festivaltagen anzusehen. Drei Teams aus England, Frankreich und Norwegen traten in drei verschiedenen Kategorien gegeneinander an: Dabei waren bestimmte Vorgaben einzuhalten, damit sich Jury und Publikum ein Bild davon machen konnten, wie fantasievoll die Teams sind.

Eine Minute lang ließ jedes der drei Teams ein Feuerwerk ohne Musikbegleitung in den Farben Silber und Weiß erleuchten. In der zweiten Kategorie zeigten die Teilnehmer, was ihnen zu einer Collage moderner Pop- und Rockstücke einfiel. In der abschließenden Kür präsentierten die Feuerwerker ihr Können zu selbstgewählter klassischer Musik.

"Der Klassikpart ist das fulminante Finale"

Das ist auch der Teil der Show, der Karin und Harald Schmidt am stärksten begeistert. Sie sind extra aus Thüringen gekommen: "Das Gesamtkonzept ist der Wahnsinn – das Zusammenspiel aus Musik und...

Lesen Sie hier weiter!