Aubameyang-Vater beleidigt Journalisten - und kündigt Abschied aus Deutschland an

Auch am Freitag sorgte Aubameyang weiter für Wirbel. Der Stürmer kickte mit Freunden, während sein Team in Berlin spielte.

Bei Borussia Dortmund kehrt einfach keine Ruhe ein. Vor allem Star-Angreifer Pierre-Emerick Aubameyang sorgt weiterhin für mächtig Wirbel bei den Schwarz-Gelben. Der Gabuner war am Sonntag kurzerhand aus dem Kader für die Begegnung mit Wolfsburg gestrichen worden. Der Klub begründete den Schritt mit "disziplinarischen Gründen". Bereits am Samstagabend hatte sich der Angreifer über eine im kicker-Talk getätigte Aussage beschwert. Chef-Reporter Karl-Heinz Wild hatte die Allüren Aubameyangs als "Affenzirkus" bezeichnet. Aubameyang wertete diese Bezeichnung als rassistische Verbalattacke. 

Nur wenige Minuten nach Bekanntgabe der Suspendierung äußerte sich Aubas Vater Pierre bei Instagram. Er schreibt: "Ein beschissener Journalist, der meinen Sohn wie einen Affen behandelt. Ich habe das Gefühl, dass er sich die Zeiten unter Hitler zurückwünscht. Vielleicht sollte der kleine Affe mit seiner Familie hier verschwinden." Das Fachmagazin bezeichnet er indes als Schmierblatt.