ASEAN-Gipfel in Manila

Gipfelstimmung auf den Philippinen: Myanmars De-Facto-Staatschefin Aung San Suu Kyi Kambodschas Ministerpräsident Hun Sen eröffneten den Gästereigen des 31. Gipfels Südostasiatischer Staaten der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN).

Vor der Ankunft des amerikanischen Präsidenten Donald Trump lieferten sich mehrere Dutzend linksgerichtete Demonstranten Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften vor amerikanischen Botschaft in Manila.

Der viertägige ASEAN-Gipfel dauert bis zum 14. November und wird von 60.000 Sicherheitsleuten begleitet. Betzeiligt sind Staats- und Regierungschefs von etwa 20 Ländern, darunter auch der US-Präsident Donald Trump, Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew, Japans Ministerpräsident Shinzo Abe, Chinas Regierungschef Li Keqiang und der UN-Generalsekretär Antonio Guterres.

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Ein dominierendes Thema: Die Zukunft des amerikanisch-asiatischen Freihandelsabkommens TPP nach dem US-Rückzug. Ein am Rande des vorangegangenen Apec-Gipfels in Vietnam geplantes Treffen der Staatschefs der elf beteiligten Länder war nicht zustandegekommen. Die Regierungschefs wollten eigentlich darüber beraten, wie sie nach dem Ausstieg der USA weiter vorgehen wollen.

su mit Reuters, dpa