Artemis-Mondmission: Wer macht Reisen zum Mond bequemer?

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NASA ist bereit, millionenschwere Verträge an diejenigen zu vergeben, die die Risiken einer Mondlandung minimieren und Reisen zum Mond passagierfreundlicher machen.

Die US-Raumfahrtbehörde will wieder regelmäßig zum Mond fliegen und feilt schon seit geraumer Weile am Artemis-Programm. Jetzt sucht sie die Hilfe externen Firmen, denen Verträge mit einem Festwert von 45 Millionen Dollar winken. Gesucht werden vor allem Lösungen für die Landung auf dem Erdtrabanten, die nach wie vor mit erheblichen Risiken verbunden ist.

Diese Risiken für das HLS (Human Landing System) sollen minimiert werden. Die Mondfähre soll Astronauten zwischen der Durchgangsstation Gateway im Orbit zur Mondoberfläche und zurück transportieren, hier wird langfristig auch ein kommerzieller Ansatz verfolgt. Genau dort sollen die neuen Sicherheitsmaßnahmen ansetzen, denn die Strecke soll regelmäßig mit Passagieren und Crew bedient werden.

"Wir bereiten die US-Industrie darauf vor, zuverlässige Dienstleister im Mond-Markt zu werden", erklärte Greg Chavers, stellvertretender Assistent im Bereich Systems Engineering und Integration für die Passagier-Mondfahrt. "Artemis-Astronauten werden neue Bereiche des Mondes erforschen, wo wir hoffentlich die Geheimnisse unseres Sonnensystems zu jedermanns Nutzen entschlüsseln können." Neue Ansätze sollen sicher und langfristig nicht zu teuer sein.

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