Arsenal-Trainer Wenger verteidigt Aubameyang gegen Watzke-Kritik

Vor mehr als einer Woche wechselte Pierre-Emerick Aubameyang zum FC Arsenal. So richtig ruhig ist es um den Gabuner aber immer noch nicht geworden.

Am Deadline Day war der Deal, der sich lange zuvor angekündigt hatte, durch: Pierre-Emerick Aubameyang wechselte von Borussia Dortmund unter medialem Rummel zum FC Arsenal. Im Anschluss an den Transfer machte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke seinem Unmut über Aubameyangs Gebaren noch einmal Luft und kritisierte den Angreifer unter anderem für dessen Leistung im Spiel gegen den SC Freiburg. Jetzt verteidigt Gunners-Coach Arsene Wenger den Gabuner gegen die Kritik aus der ehemaligen Heimat.

"Wenn Sie sich die vergangenen Wochen einmal anschauen, dann hat er lediglich ein Spiel bestritten. Sie haben ihn für zwei oder drei Spiele suspendiert", sagte Wenger. Der Übungsleiter der Nord-Londoner ergänzte: "Ein Spiel vor der Winterpause und eines danach. Er hat also lediglich ein Heimspiel absolviert, beim 2:2 gegen Freiburg. Vielleicht war er physisch nicht auf der Höhe, aber ich glaube nicht, dass er absichtlich eine schwache Leistung gezeigt hat."

Arsenal zahlte für die Dienste des Torjägers fast 64 Millionen Euro. In der englischen Hauptstadt unterschrieb der 28-Jährige einen Vertrag bis 2022.