Arsenal-Coach Arsene Wenger: Geplatzten Transfer von Cristiano Ronaldo bereue ich am meisten

Arsenal stand 2003 kurz vor der Verpflichtung Cristiano Ronaldos, doch der Deal scheiterte am Geld. Trainer Arsene Wenger bereut dies nun sehr.

Der scheidende Arsenal-Trainer Arsene Wenger hat zugegeben, dass er den verpassten Transfer von Superstar Cristiano Ronaldo am meisten bereut.

"Wenn ich an einen Spieler denke, den ich nicht unter Vertrag nehmen konnte, dann muss ich an Cristiano Ronaldo denken", erklärte Wenger auf der Klubwebseite der Gunners.

CR7 stand kurz vor Arsenal-Wechsel

Demnach war CR7 "bereits mit seiner Mutter hier und es sah sehr gut aus. Dann kam United ins Spiel und sie hatten damals [Ronaldos Landsmann] Carlos Queiroz als [Co-]Trainer", erinnerte sich Wenger.

Statt zu den Gunners wechselte Ronaldo im Sommer 2003 also für rund 19 Millionen Ablöse von Sporting Lissabon zu Manchester United und reifte dort zum Weltstar.

Ronaldo und Henry in einem Team bei Arsenal möglich

"Man stelle sich vor, wie es gewesen wäre, Ronaldo und Thierry Henry in einem Team zu haben. Das hätte die Geschichte meiner Ära hier sicherlich verändert", haderte der Coach.

Dass der Transfer am Ende scheiterte, habe vor allem am Geld gelegen. "Wir waren bei einer Ablöse von fünf Millionen Euro, und dann kam plötzlich United mit 19 Millionen Euro. Das konnten wir damals nicht zahlen", so Wenger.