„Armes, curryloses Würstchen“: So reagieren MOPO-Leser auf Hamburg-Abrechnung

Kolumnist Jan Fleischhauer teilt kräftig gegen die Hansestadt aus.

Das hat gesessen. Jüngst prangerte der „Spiegel“-Kolumnist und gebürtige Hamburger Jan Fleischhauer den plötzlichen „Weltwahn“ seiner Heimatstadt an und zog aus Berlin mehr oder minder kräftig vom Leder – wenn auch eher mit hanseatischer Spießigkeit als mit rotziger Berliner Kodderschnauze. Nun ja. Die Reaktionen der MOPO-Leser blieben auf jeden Fall nicht aus. Wir haben einige für Sie zusammengestellt.

Hamburg? Sei definitiv nicht „irgendwie hip oder großstädtisch“. Vielmehr ein bisschen langweilig, gediegen, spießig. So zumindest das ganz grob zusammengefasste Fazit des 1962 in Hamburg geborenen Fleischhauers, der die ersten 20 Jahre seines Lebens hier verbracht habe. Aussagen, die nicht bei allen gut ankommen.

Dies zeigen Leser-Reaktionen wie die von „ZynHH“ auf MOPO.de: „Hamburg hat sehr gewonnen, als Fleischhauer ging. „Einer der größten Spießer der deutschen Medienlandschaft bezichtigt eine ganze Stadt des Spießertums. Wirklich der Witz der Woche“ schreibt User „Happel“ auf MOPO.de.

Auch Dorothea Ehlers kann der Kolumne nur wenig abgewinnen:  „All die Eigenschaften, die Fleischhauer als spießig beschreibt, sind Gründe weshalb ich gerne in Hamburg lebe. Leider gehen diese positiven Eigenschaften auch hier immer mehr verloren und entsprechen eher einem Klischee von Hamburg“, schreibt sie vie E-Mail. 

Doch es ist nicht nur die „berühmte“ Hamburger Spießigkeit, mit denen Fleischauer bei den Lesern aneckt. Laut ihm würde Hamburg zudem...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo