Anna-Carina Woitschack über das Ende ihrer Ehe: "Es kriselte schon länger"

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Einst waren Anna-Carina Woitschack (30) und Stefan Mross (47) das Traumpaar des deutschen Schlagers, heirateten sogar vor den Augen der Nation im TV. Doch nicht einmal zwei Jahre nach der Eheschließung zeigten sich erste Risse in der Beziehung — wovon das Publikum der beiden zunächst nichts mitbekam.

"Unsere Trennung war ein Prozess"

Im Herbst 2022 dann die ersten Gerüchte. Anna-Carina war wegen Dreharbeiten längere Zeit von Stefan getrennt, Gerüchte machten die Runde, sie habe ihren Mann betrogen. Sie nahm sich schließlich eine Auszeit, schrieb auf Social Media, wie sehr die Berichterstattung sie verletzt habe. "Mir ist ganz wichtig zu betonen, dass ich zu keinem Zeitpunkt meiner Beziehung und Ehe einen anderen Mann hatte oder aktuell habe", postete sie. Mittlerweile ist das Paar ganz offiziell getrennt, Anna-Catarina ist mit einem neuen Mann glücklich. Ob sie den schon kannte, bevor das Ehe-Aus verkündet wurde, spielt eigentlich kaum eine Rolle, denn es lief schon länger nicht mehr gut, erzählte sie 'Bunte': "Unsere Trennung war ein Prozess und es kriselte schon länger bei uns, eigentlich bereits seit einem Jahr."

Emotionales Tief für Anna-Carina Woitschack

Emotional und körperlich sei es ihr nicht gut gegangen, so Anna-Carina Woitschack weiter: "Ich habe abgenommen, hatte Hautprobleme, konnte schlecht schlafen." Beide hätten um die Liebe gekämpft, es gab viele Tränen. Sichtbar wurden Probleme, als sie länger für die Dreharbeiten zu 'Skate Fever' in Köln weilte. "Dadurch waren wir zum ersten Mal länger getrennt und er wollte mich immer in seiner Nähe haben. Er hat das auch öffentlich gesagt, dass er darunter leidet." Sie hingegen hatte endlich Zeit gehabt, über ihre Beziehung nachzudenken. Der Altersunterschied habe sicher eine Rolle gespielt und Trennungen fielen Stefan immer schwer, erzählte die Musikerin weiter. "Dabei sollte eine Ehe doch auch dann funktionieren, wenn jeder sein Ding macht und man dem anderen etwas Freiraum gönnt", so Anna-Carina Woitschack.

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