Allzeithoch: Real-Depot-Wert Koenig & Bauer im Rallyemodus - 500% sind nicht genug - die nächsten Ziele!

Michael Schröder
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Koenig & Bauer (KBA) zählt zu den Highflyern auf dem heimischen Kurszettel. Seit Anfang 2015 hat die Aktie des Druckmaschinenherstellers über 500 Prozent zugelegt – Tendenz steigend! Aber auch operative befindet sich der Druckmaschinenhersteller auf Wachstumskurs. Das dürften die Zahlen für das zweite Quartal erneut eindrucksvoll belegen.

Die Auftragsbücher bei KBA sind prall gefüllt So warteten Ende März 2017 Aufträge im Wert von 620 Millionen Euro (Vorjahr: 582 Millionen Euro) auf ihre Fertigstellung. Zudem konnte KBA mit 321,5 Millionen Euro 20 Prozent mehr neue Aufträge als im Vorjahreszeitraum abschließen. In Finanzkreisen wird sogar über eine Anhebung der Jahresprognosen diskutiert. Mit den Q1-Zahlen Anfang Mai prognostizierte Vorstand Claus Bolza-Schünemann eine „im weiteren Jahresverlauf beim Konzernumsatz zunehmende Dynamik mit positiven Ergebniseffekten“. Falls sich die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für das weltweite Geschäft nicht wesentlich verschlechtern, strebt der Firmenlenker für 2017 einen organischen Umsatzanstieg im Konzern auf bis zu 1,25 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,17 Milliarden Euro) und eine EBIT-Rendite von rund sechs Prozent an.

Auch die Analysten bescheinigen erhebliches Gewinnsteigerungspotenzial und heben den Daumen. Für Hauck & Aufhäuser ist die Aktie erst bei 82 Euro fair bewertet. Bei Kepler Cheuvreux sieht man die „beeindruckenden Umsatz- und Profitabilitätsaussichten“ ebenfalls noch nicht ausreichend eingepreist. Das Kursziel lautet daher 70 Euro.

Auch aus charttechnischer Sicht stehen die Ampeln auf Grün: Mit dem Sprung über das Verlaufshoch bei 65,48 Euro wäre die jüngste Konsolidierung beendet – und der Weg für eine Trendfortsetzung der KBA-Aktie geebnet.

Die am 9. August zur Veröffentlichung anstehenden Zahlen zum zweiten Quartal 2017 dürften daher belegen, dass sich die Gesellschaft mit ihrem Fokus auf den Verpackungs- und Industriedruck weiter auf einem Wachstumskurs befindet. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot auf weiter steigende Kurse. Die Position befindet sich bereits über 40 Prozent im Plus.

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Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.