Alarm in der Notrufzentrale: Das sind die Streaming-Tipps der Woche

·Lesedauer: 4 Min.
Der Polizeibeamte Joe Bayler (Jake Gyllenhaal) bekommt einen beunruhigenden Anruf einer entführten Frau.  (Bild: Netflix)
Der Polizeibeamte Joe Bayler (Jake Gyllenhaal) bekommt einen beunruhigenden Anruf einer entführten Frau. (Bild: Netflix)

Jake Gyllenhaal wird zum Retter am Telefon und "The Suicide Squad" kommt ins Heimkino. Welche Streaming-Highlights die kommende Woche noch bereithält, verrät die Übersicht.

Es ist kaum auszuhalten: Im neuen Netflix-Film "The Guilty" versucht der Polizist Joe Baylor (Jake Gyllenhaal) einer entführten Frau zu helfen - und das per Telefon. Doch ist im rasanten Netflix-Thriller wirklich alles so, wie es scheint? Was Netflix, AppleTV+ und Co. in den nächsten Tagen sonst noch so zu bieten haben, erfahren Sie in der Übersicht.

Auch "The Rock" (Uli Latukefu) hatte es an der Uni nicht immer leicht. (Bild: 2021 Universal Television LLC)
Auch "The Rock" (Uli Latukefu) hatte es an der Uni nicht immer leicht. (Bild: 2021 Universal Television LLC)

"The Guilty" (Netflix)

Hochspannung bei Netflix: Im Film "The Guilty" bekommt der Polizeibeamte Joe Bayler (Jake Gyllenhaal) einen beunruhigenden Anruf einer entführten Frau. Fortan setzt er alles daran, der jungen Dame zu helfen. Doch ist sie wirklich in Gefahr oder ist Joe Opfer eines perfiden Schwindels?

Für den nervenzerfetzenden Thriller, der fast ausschließlich in der Notrufzentrale spielt, zeichnen Regisseur Antoine Fuqua ("Training Day", "The Equalizer") und "True Detective"-Autor Nic Pizzolatto verantwortlich. Zur prominenten Besetzung gehören neben dem Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal auch Ethan Hawke, Peter Sarsgaard, Riley Keough und Paul Dano. "The Guilty" ist ab 1. Oktober bei Netflix abrufbar.

Juri (Marius Ahrendt, links) und Carsten (Leonard Scheicher) legen sich mit Google an. (Bild: Netflix)
Juri (Marius Ahrendt, links) und Carsten (Leonard Scheicher) legen sich mit Google an. (Bild: Netflix)

"Young Rock" (Sky Ticket)

Footballspieler, Profi-Wrestler, Hollywoodstar: Dwayne "The Rock" Johnson legte eine fabelhafte Karriere hin. Die Comedyserie "Young Rock" erzählt mit einem Augenzwinkern von der Jugend des heutigen Superstars, der unter anderem von Uli Latukefu gespielt wird. Die Ausgangslage ist kurios: Johnson blickt im Jahr 2032 auf sein Leben zurück - als US-Präsidentschaftskandidat.

Die Serie begleitet ihn als 15-jährigen Teenager (gespielt von Bradley Constant, "Following Phil") und schließlich als 20-jährigen Studenten (gespielt von Uli Latukefu, "Marco Polo"). Basierend auf seiner realen Biografie steht dabei seine sportliche Karriere als Football-Spieler und späterer Wrestler im Fokus. Dwayne Johnson tritt nicht nur in allen Episoden als Schauspieler auf, er war auch zusammen mit Nahnatchka Khan an der Entwicklung beteiligt. "Young Rock" startet am 4. Oktober bei Sky Ticket.

Justin Bieber bringt bis heute seine Fans zum Kreischen. (Bild: 2017  Pratik Chorge/Hindustan Times via Getty Images)
Justin Bieber bringt bis heute seine Fans zum Kreischen. (Bild: 2017 Pratik Chorge/Hindustan Times via Getty Images)

"The Billion Dollar Code" (Netflix)

Berlin, Anfang der 1990er-Jahre: Die Computernerds Juri (Marius Ahrendt) und Carsten (Leonard Scheicher) entwickeln mit "Terra Vision" den Vorreiter von Google Earth. Jahre später legen sich die Freunde in "The Billion Dollar Code" mit dem übermächtigen Gegner Google an, um in einem Multi-Millionen-Dollar-Prozess ihre gestohlene Idee zurückzugewinnen.

Die vierteilige Miniserie "The Billion Dollar Code" taucht in die Hackerszene des wiedervereinigten Berlins ein und erzählt eine unfassbare, auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte über die Anfänge des Internetzeitalters und was heute daraus geworden ist. Zum Cast der Serie gehören Marius Ahrendt, Mišel Maticevic, Leonard Scheicher, Mark Waschke und Lavinia Wilson. Zu sehen ist "The Billion Dollar Code" ab 7. Oktober bei Netflix.

Die Ex-Psychiaterin Harley Quinn (Margot Robbie) lässt sich auch dieses Mal nichts gefallen. (Bild: 2021 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.)
Die Ex-Psychiaterin Harley Quinn (Margot Robbie) lässt sich auch dieses Mal nichts gefallen. (Bild: 2021 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.)

"Justin Bieber: Our World" (Amazon Prime Video)

Justiiiiin! In den letzten zehn Jahren hat kaum ein anderer Popstar den Mädels so den Kopf verdreht wie Justin Bieber. Ende der 2000-er stieg der junge Kanadier, damals selbst noch ein halbes Kind, ins Musikbusiness ein. Seitdem gehen seine "Beliebers", wie die Fans sich nennen, mit ihrem Idol durch dick und dünn. Nun hat der Regisseur Michael D. Ratner dem Künstler mit "Justin Bieber: Our World" einen Dokumentarfilm gewidmet.

Dieser nimmt Fans des Sängers mit auf sein erstes großes Konzert nach dreijähriger Pause. Doch auch private Einblicke kommen nicht zu kurz - unter anderem sollen mehrere Szenen den Superstar gemeinsam mit seiner Ehefrau Hailey in persönlichen Momenten zeigen. "Justin Bieber: Our World" feiert am 8. Oktober bei Amazon Prime Video Premiere.

"The Suicide Squad" (Sky Ticket)

Superschurken, die die Welt retten? Bereits 2016 feierte die mit Will Smith, Jares Leto und Margot Robbie prominent besetzte Schurken-Truppe "Suicide Squad" ihr Kinodebüt, 2020 folgte mit "Birds Of Prey: The Emancipation Of Harley Quinn" ein Spin-off um die titelgebende (Ex)-Geliebte des Jokers. Nun dürfen sich Fans mit "The Suicide Squad" unter der Regie von James Gunn ("Guardians of the Galaxy") auf eine Mischung aus Reboot und Fortsetzung freuen - unter anderem mit Idris Elba, Nathan Fillion, Michael Rooker und John Cena in den Hauptrollen.

Dem Publikum werden in der Neuauflage überraschende Wendungen um die Ohren gehauen. Aufgepasst: Von Anfang an geht es deftig-blutig zur Sache - und in all dem wilden Treiben blitzen sogar kleine politische Statements auf. Vieles läuft dabei besser als im missglückten Originalfilm. "The Suicide Squad" ist ab 7. Oktober bei Sky Ticket zu sehen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.