Alaba will Lewandowski nicht in Spanien sehen

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Alaba will Lewandowski nicht in Spanien sehen
Alaba will Lewandowski nicht in Spanien sehen

Wechselt Robert Lewandowski zum FC Barcelona?

Der Vertrag des Polen läuft beim FC Bayern 2023 aus. Zuletzt gab es Gerüchte über einen Abgang zu den Katalanen.

David Alaba, Ex-Mitspieler des Stürmers, hat eine klare Meinung zu einem möglichen Wechsel von Lewandowski in La Liga.

Alaba: Keiner will gegen Lewandowski spielen

„Was Robert macht, ist allein seine Entscheidung, und ich bin mir sicher, er wird das Richtige machen“, sagte der Verteidiger von Real Madrid der Sport Bild.

Lachend fügte der frühere Bayern-Star an: „Was ich sicher sagen kann: Es gibt wahrscheinlich keinen Verteidiger, der gerne gegen ihn spielt.“

Der 29-Jährige huldigte zudem Karim Benzema.

„Ich glaube, es gibt zurzeit keine zwei Meinungen: Was Karim diese Saison leistet, ist verrückt. Er war die Jahre davor schon Weltklasse, aber er hat noch mal einen draufgesetzt. Wir sind alle froh, ihn im Team zu haben. Jeweils einen Hattrick in Achtel- und Viertelfinale in der Champions League - das spricht für sich. Hoffentlich war es nicht der letzte diese Saison für ihn“, schwärmt der Linksfuß. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan von La Liga)

„Ein Spiel für die Geschichtsbücher“

Dank des Franzosen steht Real im Halbfinale der Champions League - und trifft nun auf Manchester City. (NEWS: Alle aktuellen Infos zu La Liga)

Für Alaba ist es das Wiedersehen mit Pep Guardiola, mit dem er beim FC Bayern zusammenarbeitete.

„Wir hatten die letzte Zeit keinen Kontakt, aber es wird schön, Pep wiederzusehen. Wir hatten eine super Zeit zusammen bei Bayern. Dieses Mal geht es aber darum, ihn zu ärgern“, sagt der Österreicher.

Er benennt zudem seine schönsten Königsklassen-Spiele seiner Karriere. (DATEN: Die Tabelle von La Liga)

„Die Titelgewinne stehen über allem. An das 8:2 gegen Barcelona beim Finalturnier in Lissabon erinnere ich mich ebenfalls immer gerne. Das war sicher ein Spiel für die Geschichtsbücher“, so Alaba.

Alaba über bitterste Momente der Karriere

Doch es gab auch bittere Momente für den Linksfuß.

Er verrät: „Das Halbfinale und Finale 2012 waren vielleicht die bittersten Momente für mich. Gelbe Karte im Halbfinale, dadurch war ich im Finale gesperrt. Und auch von der Tribüne aus war das Finale dahoam gegen Chelsea sehr bitter.“

Doch letztlich feierte Alaba danach mit dem FC Bayern noch zwei Titel in der Champions League und sagt zum bitteren Moment 2012: „Es hat mir im Nachhinein aber nochmals mehr Motivation und Kraft gegeben.“

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