Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Budapest geschlossen

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PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Aktienbörsen sind am Montag ohne klare Richtung aus dem Handel gegangen. Während es an den Märkten in Prag und Moskau leicht nach oben ging, verzeichnete die Börse in Warschau Verluste. In Budapest blieben die Handelssäle aufgrund eines Feiertages geschlossen.

Der PX <XC0009698371> in Prag schloss 0,04 Prozent höher bei 1159,34 Punkten. Die Papiere von Komercni Banka <CZ0008019106> gewannen 2,3 Prozent.

Die Aktien von CZ Group gewannen fast 4 Prozent. Am Montag war bekannt geworden, dass der tschechische Waffenhersteller die Übernahme des traditionsreichen US-Konkurrenten Colt abgeschlossen hat. Die Tschechen hatten dafür nach früheren Angaben umgerechnet rund 180 Millionen Euro in bar sowie mehr als eine Million neuer eigener Aktien hingelegt.

In Warschau schloss der polnische Leitindex Wig-20 <PL9999999375> mit 0,23 Prozent im Minus bei 2134,18 Punkten. Deutliche Zugewinne verbuchten in Warschau die Papiere des polnischen Kohlekonzerns JSW. Die Papiere kletterten um über 8 Prozent. Die Aktien des Energiekonzern PGE gewannen 2,4 Prozent. Auf der Verliererseite waren unter anderem die Titel des Videospielherstellers CD Projekt mit einem Abschlag von 2,8 Prozent.

An der Moskauer Börse ging es nur leicht nach oben. Der russische RTS-Index <RU000A0JPEB3> ging mit einem Plus von 0,09 Prozent bei 1570,90 Punkten aus dem Handel.

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