Aktien Osteuropa Schluss: Börsen schließen mit unterschiedlichen Vorzeichen

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PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Börsen haben am Dienstag uneinheitlich geschlossen. Kurszuwächsen in Budapest und Warschau standen Verluste in Prag und Moskau gegenüber.

Der tschechische Aktienindex PX <XC0009698371> gab um 0,26 Prozent auf 1329,42 Punkte nach. Mit einer Zahlenvorlage rückte die Erste Group <AT0000652011> in den Anlegerfokus. Dank gestiegener Erträge und deutlich gesunkener Risikokosten hat die auch in Prag notierte österreichische Bank nach neun Monaten einen deutlich höheren Nettogewinn erzielt. Die im PX gewichtigen Titel legten 0,2 Prozent zu.

Der ungarische Bux <XC0009655090> stieg um 0,65 Prozent auf 54 548,90 Zähler. Unter den Schwergewichten in Budapest verzeichnete die Aktie des Pharmaunternehmens Gedeon Richter mit plus 3,2 Prozent die auffälligste Kursveränderung.

In Warschau kam der Handel verhalten aber positiv aus dem verlängerten Wochenende. Der Wig-20 <PL9999999375> legte um 0,10 Prozent auf 2407,53 Punkte zu, während der breiter gefasste Wig um 0,25 Prozent auf 73 770,02 Punkte stieg. Unter den umsatzstärksten Aktien waren jene der PKO Bank und von PZU mit Gewinnen von 1,5 und 2,1 Prozent gefragt. Titel von Allegro und der Bank Pekao hingegen verloren maximal 2,1 Prozent.

Etwas deutlichere Abschläge gab es in Moskau. Der russische RTS-Index <RU000A0JPEB3> fiel dort um 0,87 Prozent auf 1850,83 Punkte.

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