Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste - Gewinne in Budapest

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PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Mittwoch überwiegend nachgegeben. Im Fokus standen insbesondere US-Inflationsdaten. Die Teuerung erreichte im September mit 5,4 Prozent den höchsten Wert seit 2008.

In Prag schloss der tschechische Leitindex PX <XC0009698371> mit einem Abschlag von 0,66 Prozent bei 1365,54 Punkten. Die Notierungen der Erste Group <AT0000652011> belasteten das Aktienbarometer mit 1,20 Prozent. Die schwer gewichteten Papiere von Avast verloren 0,72 Prozent.

Der Budapester Bux <XC0009655090> aber ging 0,16 Prozent höher bei 54 733,73 Punkten aus dem Handel. Die Anteilsscheine von Mol <HU0000068952> fielen um 1,68 Prozent. Dagegen stiegen die Papiere der OTP Bank <HU0000061726> um 1,14 Prozent und die von Gedeon Richter um 0,46 Prozent.

In Warschau wiederum verlor der Wig-20 <PL9999999375> 0,83 Prozent auf 2451,89 Punkte. Der marktbreite Wig gab um 0,61 Prozent auf 74 282,98 Zähler nach. Die Anteile des Online-Händlers Allegro verloren mehr als 5 Prozent.

An der russischen Börse ging es ebenfalls nach unten. Der RTS-Index <RU000A0JPEB3> sank um 0,79 Prozent auf 1855,11 Punkte.

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