Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste - Moskauer Börse im Plus

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PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Mittwoch überwiegend nachgegeben. Die Delta-Variante des Coronavirus belastete. Zudem warten viele Anleger den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag ab. Größere Abgaben gab es an den Börsen in Osteuropa vor allem in Bankwerten.

In Prag verlor der tschechische Aktienindex PX <XC0009698371> 0,82 Prozent auf 1152,85 Punkte. Bei höherem Volumen schwach zeigten sich vor allem die Aktie der österreichischen Bank Erste Group <AT0000652011> mit minus 1,96 Prozent und die der Komercni Banka <CZ0008019106>, die um 0,66 Prozent nachgab.

Nach unten ging es auch in Budapest: Der ungarische Bux <XC0009655090> fiel um 1,09 Prozent auf 47 238,09 Punkte. Auch hier kamen mit den Aktien der OTP Bank <HU0000061726> die Titel eines Finanzinstituts besonders stark unter Druck. Die OTP-Aktien verloren 1,97 Prozent.

In Warschau gab der Wig-20 <PL9999999375> um 1,76 Prozent auf 2218,41 Punkte nach. Der breiter gefasste WIG fiel um 1,78 Prozent auf 66 067,21 Punkte. Unter den größten Verlierern fanden sich Bank Pekao mit einem Minus von 6,16 Prozent. Die Aktien der PKO Bank Polsi fielen um 5,33 Prozent.

Nach oben ging es dagegen in Moskau. Der russische RTS-Index <RU000A0JPEB3> stieg um 0,84 Prozent auf 1653,78 Punkte.

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