Aktien New York Schluss: Erste Woche endet für Dow im Niemandsland

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NEW YORK (dpa-AFX) - Im Spannungsfeld zwischen positiven Konjunktursignalen und Sorgen vor schnelleren geldpolitischen Straffungen hat sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> am Freitag per saldo kaum vom Fleck bewegt. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen indes schlossen erneut schwach. Die US-Wirtschaft schuf im Dezember zwar wesentlich weniger Arbeitsplätze als erwartet, die weiter rückläufige Arbeitslosenquote erreichte aber wieder das Vorkrisenniveau.

Der Wall-Street-Index Dow ging letztlich mit minus 0,01 Prozent auf 36 231,66 Punkte aus dem Handel. Trotz eines starken Jahresauftakts sank der bekannteste Wall-Street-Index in der ersten Handelswoche des Jahres damit um 0,3 Prozent.

Der S&P 500 <US78378X1072> verlor am Freitag 0,41 Prozent auf 4677,03 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 <US6311011026> ging es um 1,10 Prozent auf 15 592,19 Punkte abwärts. Er verlor damit in der ersten Handelswoche kräftige 4,5 Prozent. Anleger in Technologiewerten sorgen sich, dass steigende Zinsen den Schwung in der Wachstumsbranche ausbremsen könnten.

Der offizielle Jobbericht war nach den sehr starken Daten des privaten Dienstleisters ADP vom Mittwoch mit großem Interesse erwartet worden. Er fiel zwar mit Blick auf den Stellenaufbau erneut schwächer aus als prognostiziert, doch "vor dem Hintergrund der auf 3,9 Prozent gesunkenen Arbeitslosenquote und der kräftigen Lohnsteigerungen dürfte sich die US-Notenbank in der beschlossenen, schnelleren Gangart bei der Rückführung der Anleihekäufe aber bestätigt sehen", kommentierte Ökonom Ralf Umlauf von der Helaba.

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