Aktien New York: Leichter Dämpfer durch Nordkorea-Krise und Hurrikan 'Irma'

dpa-AFX

NEW YORK (dpa-AFX) - Anlässlich weiter schwelender Nordkorea-Spannungen und Sorgen um die Auswirkungen des Hurrikans "Irma" haben sich die US-Börsen am Donnerstag zum Handelsstart nur mühsam vom Fleck bewegt. Zuletzt ging es dann leicht abwärts.

Der Dow Jones Industrial verlor im frühen Handel 0,14 Prozent auf 21 777,00 Punkte. Für den 500 Werte umfassenden S&P 500 ging es um 0,13 Prozent auf 2462,32 Punkte abwärts. Der technologielastige Nasdaq 100 trat zugleich mit minus 0,02 Prozent bei 5949,72 Punkten auf der Stelle.

Weder der bereits tags zuvor abgewendete Regierungsstillstand (Government Shutdown) bis Mitte Dezember bewegte, noch die aktuellen Konjunkturdaten. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe hatte in der vergangenen Woche überraschend deutlich zugelegt, Im zweiten Quartal war zudem die Produktivität der US-Wirtschaft stärker gestiegen als erwartet.

Auch die Zinsentscheidung und Aussagen der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgten nicht sonderlich für Bewegung, denn Europas Währungshüter hielten sich mit weiteren Hinweisen auf ein Ende der Geldflut zurück. Konkreter soll es erst im Oktober werden.