ADAC GT Masters: Für Owega „zählt jeder Punkt“

ADAC GT Masters: Für Owega „zählt jeder Punkt“
ADAC GT Masters: Für Owega „zählt jeder Punkt“

Die Sommerpause ist beendet, die Spitzenpiloten des ADAC GT Masters sind bereit für die Herausforderung Nürburgring: Dort stehen am Samstag und Sonntag (jeweils 13.00 Uhr/nitro) die Saisonrennen sieben und acht der GT3-Serie auf dem Programm. Momentan führt der Kölner Jusuf Owega die Gesamtwertung mit 70 Punkten an, gleichauf dahinter liegt das Porsche-Duo Christian Engelhart (Starnberg)/Ayhancan Güven (Türkei), das noch ohne Sieg ist.

"Es ist im ADAC GT Masters unglaublich eng, nicht nur an der Spitze, sondern im gesamten Feld", sagte Audi-Pilot Owega: "Jeder Punkt zählt. Entscheidend ist aber, wer am Ende vorn ist. Nach der Halbzeitmeisterschaft fragt dann keiner mehr."

Mit positiven Emotionen im Gepäck wird Titelverteidiger Christopher Mies anreisen. Der 33-Jährige ist am vergangenen Sonntag erstmals Vater geworden und versucht nun auf der Strecke, seinen Rückstand von 34 Punkten auf die Spitze zu verkürzen.

Zudem kehrt an diesem Wochenende in der Eifel Maro Engel in die Serie zurück. Der 36-Jährige, der 2020 und 2021 die Meisterschaft jeweils als Dritter abgeschlossen hat, startet an der Seite des Italieners Raffaele Marciello im Mercedes AMG GT3 von Landgraf Motorsport.

"Ich freue mich sehr darauf, Raffaele und das Team zu unterstützen und werde mein Bestes geben, um die Meisterschaftschancen möglichst groß zu gestalten", sagte Engel, der bei Landgraf den Italiener Lorenzo Ferrari ersetzt: "Wir sind mit dem Team und dem Fahrer Line-up sehr gut aufgestellt mit dem ganz klaren Ziel: Siege einzufahren."

Im ADAC GT Masters teilen sich zwei Fahrer jeweils einen Rennwagen, während des Rennens gibt es ein Zeitfenster, in dem der Fahrerwechsel erfolgen muss. Owegas Teamkollege Ricardo Feller (Schweiz) hat ein Rennwochenende verpasst, daher liegt der Kölner derzeit alleine vorne.

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