1 / 7

Die absurdesten Gerichtsurteile

Ein 19-Jähriger wollte einfach nicht dazulernen: Als er das Kennzeichen an seinem Motorrad so montiert hatte, dass es nicht leserlich war, kam er noch einmal mit einer Verwarnung davon. Als er jedoch zum zweiten Mal aus dem selben Grund angehalten wurde, hatten die Polizisten die Faxen dicke. Der Übeltäter musste sich vor Gericht verantworten und bekam vom Münchner Amtsgericht eine außergewöhnliche Strafe auferlegt: Er muss 20 Stunden lesen. An der Hochschule München wird eine sogenannte Leseanweisung durchgeführt, in deren Rahmen sich Kriminelle intellektuell mit ihrer Tat auseinandersetzen sollen, indem sie Bücher lesen. Für einen erfolgreichen Abschluss der Leseanweisung müssen sie anschließend eine Kurzgeschichte schreiben, ein Plakat entwerfen, oder einen Rap performen. (Bild: ddp images)

Die absurdesten Gerichtsurteile

Yahoo! Redaktion

Geldstrafen oder Gefängnisaufenthalte sind bei begangenen Verbrechen Standard und wenn sie verhältnismäßig sind, nicht aufsehenerregend. Doch manchmal kommt es auch zu kuriosen Entscheidungen des Richters, die Schlagzeilen machen.