"Wir hatten absolut nichts": US-Star Abigail Cowen spricht über ihre Vergangenheit

Rachel Kasuch
·Lesedauer: 2 Min.

Der "Winx Club" ist zurück! "Fate: The Winx Saga" erzählt von Freundschaft, Liebe und Selbstfindung. Hauptdarstellerin Abigail Cowen verrät schon vorher, was sie besonders geprägt hat.

Endlich wird die italienische Animationsserie "Winx Club" zum Leben erweckt: In der neuen Netflix-Serie "Fate: The Winx Saga" (sechs Episoden, ab 22. Januar) stehen fünf junge Feen im Zentrum der Geschichte, die auf dem magischen Internat "Alfea" in ihre Zauberkräfte wachsen müssen. Besonders für Feuer-Fee Bloom, gespielt von US-Star Abigail Cowen, ist die Reise der Selbstfindung äußerst schwierig. Sie ist nicht nur von Selbstzweifeln geplagt, sondern versucht gleichzeitig auch, ihre magische Herkunft verstehen zu lernen. Bloom wuchs unter, wie sie im Interview lächelnd betont, "normalen Menschen" im US-Bundesstaat Kalifornien auf und hatte somit nichts mit der magischen Anderswelt zu tun.

"Wir hatten keine Ahnung, was wir tun sollten"

Auch für Abigail ist der Hollywood-Ruhm wie eine andere Welt, an die sie sich erst noch gewöhnen muss. Im Interview mit der Agentur teleschau erzählte die attraktive 22-Jährige ganz ehrlich von der beschwerlichen Zeit am Anfang ihrer Karriere: "Als ich nach Los Angeles gezogen bin, habe ich mir ein Zimmer mit meiner damaligen Mitbewohnerin geteilt, und wir haben beide auf Matratzen auf dem Boden geschlafen. Wir hatten absolut nichts! Wir hatten keine Möbel in der Wohnung. Wir sind morgens aufgewacht und haben uns gefragt, was wir mit unserem Tag anfangen sollen. Wir saßen auf dem Küchenboden und haben Kaffee getrunken. Dann haben wir beide für gewöhnlich angefangen zu weinen. Wir hatten keine Ahnung, was wir tun sollten. Deshalb haben wir uns gegenseitig bestärkt und versprochen, dass wir niemals aufgeben würden. Diese Wohnung war für mich der Start meines neuen Lebens."

Mittlerweile ist Abigail Cowen als erfolgreiche Schauspielerin weltweit gefragt. Doch ihre Wurzeln und ihre engsten Freunde vergisst sie nie. Gegenüber teleschau beteuerte die 22-Jährige: "Meine Freunde haben mir über die Jahre gezeigt, dass die Messlatte ziemlich hoch liegt und ich mich besser anstrengen muss. Ich glaube, es ist wichtig, täglich füreinander da zu sein. Ohne Wertung und Verurteilung für jemand anderen da zu sein, ist in einer Freundschaft so wichtig."