Aaron Carter: Er wollte die Memoiren gar nicht

Aaron Carter wollte angeblich nicht, dass seine Memoiren veröffentlicht werden.

Aaron Carter credit:Bang Showbiz
Aaron Carter credit:Bang Showbiz

Der verstorbene Popstar, der am Samstag (5. November) im Alter von nur 34 Jahren tot aufgefunden wurde, hatte bis zu seinem Tod an einem Buch über sein Leben gearbeitet, soll aber gegen die Idee gewesen sein, es zu veröffentlichen. Er soll das Projekt beendet haben, nur wenige Tage nachdem Ballast Books bestätigt hatte, dass sie ‚Aaron Carter: An Incomplete Story of an Incomplete Life‘ herausbringen würden.

Ein Insider verriet der ‚PageSix‘-Kolumne der ‚New York Times‘: „Aaron, war mitten in der Arbeit an dem Buch und sagte plötzlich: ‚Ich will nichts damit zu tun haben.‘ Er hörte auf. Und die Tatsache, dass der Verleger sagt, dass es grünes Licht gibt… das gibt es nicht. Das ist gegen Aarons Wunsch!“

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Der ‚I Want Candy‘-Hitmacher, der von seiner Verlobten Melanie Martin und ihrem elf Monate alten Sohn Prince überlebt wird, war mit der ‚Lizzie McGuire‘-Schauspielerin Hilary Duff zusammen, als sie beide in den frühen 2000er-Jahren Teenager-Idole wurden. Auch sie verurteilte die Entscheidung, das Buch so kurz nach seinem Tod zu veröffentlichen, als „ekelhaft“.

Sie sagte: „Es ist wirklich traurig, dass es innerhalb einer Woche nach Aarons Tod einen Verleger gibt, der rücksichtslos ein Buch herauszubringen scheint, um aus dieser Tragödie Kapital zu schlagen, ohne sich angemessene Zeit oder Sorgfalt zu nehmen, um die Gültigkeit seiner Arbeit zu überprüfen. Aarons Lebensgeschichte auf scheinbar ungeprüften Klickköder für Profit zu verwässern, ist ekelhaft. Ich dulde es keineswegs, Licht in das zu werfen, was so offensichtlich uninformierter, herzloser Geldraub ist.“

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