"A Quit Place" im Kino: Dieser Horror-Thriller macht mit Stille Angst

isnotTV
Eine Familie versteckt sich auf einer Farm vor Aliens, die äußerst empfindlich auf Geräusche reagieren. “A Quiet Place“ ist der Kinostart der Woche.
  • Der Kinofilm der Woche am 12. April
  • Filmfans sagen: “A Quiet Place” sollte man nicht verpassen
  • So ist der nahezu geräuschloser Horror-Thriller mit Emily Blunt

A Quiet Place” – das Kino-Highlight am Donnerstag, den 12. April: Nach einer Alien-Invasion ist die Menschheit zum größten Teil bereits ausgerottet. Lediglich Familie Abbot mit Vater Lee (John Krasinski), Mutter Evelyn (Emily Blunt) und den Kindern Regan (Millicent Simmonds), Marcus (Noah Jupe) und Beau (Cade Woodward) sind weit und breit die einzigen Überlebenden.

Sie leben in vollkommener Stille in einem Farmhaus inmitten von Feldern und verständigen sich ausschließlich über Zeichensprache. Grund dafür ist nicht nur Regans Taubheit, sondern weil jedes Geräusch den Tod bringen kann.

Die blinden Aliens sind nämlich sehr geräuschempfindlich und greifen bei jedem lauten Ton an. Sie leben ihr lautloses Leben in ständiger Anspannung und als Evelyn auch noch schwanger wird, steht die Familie vor einer fast unlösbaren Herausforderung.

Wie soll sie eine schmerzhafte Geburt komplett lautlos durchführen?

Stille bedeutet Überleben

Selten kommen Horrorfilme ohne die typischen Horror-Sounds wie Geschrei, schrille Warnsignale und unheimliche Effekte aus. Doch “A Quiet Place” ist eben durch die Geräuscharmut so besonders und extra schauerlich.

Durch den fehlenden, gesprochenen Dialog muss trotzdem das restliche Sounddesign optimal eingesetzt werden.

Das kriegt Komponist Marco Beltrami wunderbar hin und packt selbst den abgebrühtesten Horrorfan: Da die Stille dafür genutzt wird, Anspannung und Angst zu erzeugen,...

Weiterlesen auf HuffPost