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The House That Jack Built (2018)

Die Filmfestspiele von Cannes bedeuten in der Regel jede Menge hochkarätige Stars, wahre Perlen der Filmgeschichte, Glamour pur und den einen oder anderen Skandal. 2018 sorgte Bad Boy Lars von Trier mal wieder für einen Aufreger. Sein Werk “The House That Jack Built” über einen Serienkiller (Matt Dillon) feierte am Montag beim Festival Premiere. Und wie unter anderem “Variety berichtet, verließen bei der Vorstellung über 100 Zuschauer den Saal – weil ihnen die äußerst grafischen Mordszenen offenbar zu brutal waren. Doch “The House That Jack Built” ist noch lange nicht der einzige Skandalfilm aus der Geschichte des Wettbewerbs. (Bild-Copyright: IFC Films /Courtesy Everett Collection)

71. Filmfestspiele von Cannes: Diese Filme sorgten in der Festivalgeschichte für einen Skandal

Vom 8. bis zum 19. Mai 2018 finden an der französischen Côte d’Azur die Filmfestspiele von Cannes statt – und das bereits zum 71. Mal. Zahlreiche Filmemacher führen hier ihre Werke vor und hoffen auf eine Auszeichnung oder zumindest das Wohlwollen von Publikum und Jury. Doch immer wieder sorgen einzelne Filme auch für regelrechte Skandale. Warum? Wer jetzt weiterliest, bekommt die Antwort.