10 bizarre Wendungen im Fall Skripal zeigen, wie Russland den Westen manipuliert

Chris York
Der russische Botschafter in London.

Verschwörungstheorien, Anschuldigungen und gegenseitige Vorwürfe: In den Wochen, seit der russische Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia im britischen Salisbury vergiftet wurden, haben sich die Ereignisse überschlagen.

Doch der Donnerstag war noch einmal ein außerordentlicher Tag in der Nervengift-Affäre. Binnen weniger Stunden folgten ein verdächtiger Telefonanruf, eine unerwartete Stellungnahme eines Opfers und eine unterhaltsame Pressekonferenz aufeinander. 

Das alles gipfelte in der Anklage des russischen Botschafters in London, dass viele russische Bürger in Großbritannien “unter sehr seltsamen Umständen” gestorben sind.  

Die zehn bizarrsten Wendungen im Fall Skripal – auf den Punkt gebracht.

1. Russland nutzt eine Twitter-Umfrage als Beweis

► Während einer Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag zog der russische Botschafter in Großbritannien eine Twitter-Umfrage als Beweismittel heran, wonach “die Mehrheit der britischen Bevölkerung” glauben würde, die Untersuchungsergebnisse werden vertuscht.

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