"6 Mütter": Verona Pooth will Fehler der Mutter nicht wiederholen

"6 Mütter": Verona Pooth will Fehler der Mutter nicht wiederholen

Promi-Damen, die ganz private Einblicke in ihr Familienleben geben – das ist "6 Mütter" auf VOX. Am Dienstag startete die neue Staffel und Verona Pooth zeigte, wie sie mit Franjo und den beiden Söhnen den Alltag bestreitet. Dabei kamen auch überraschende Geständnisse zu ihrer eigenen Mutter ans Licht.

Ute Lemper, Patricia Kelly, Verona Pooth, Caroline Beil, Mirja du Mont und Anne-Sophie Briest nehmen an der aktuellen Staffel von "6 Mütter" teil und zeigen den Zuschauern nicht nur, wie es bei ihnen zu Hause aussieht, sondern diskutieren auch über das Familienleben der anderen. Pooth macht den Anfang und präsentiert sich als etwas überfürsorgliche Mama, die ihre Jungs mit vielen Kuscheleinheiten überhäuft. Für Mirja du Mont etwas zu viel des Guten. Sie bezeichnet ihre prominente Kollegin als Glucke.

"Meine Mutter war keine Schmuse-Mama"

Dass hinter ihrem Verhalten mehr steckt, als nur eine besorgte Mutter, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Verona Pooth besucht in der Show auch das Grab ihrer eigenen Mutter, die, bevor sie 2015 verstarb, lange an Demenz litt. Die 49-Jährige vermisse ihre Mama und bewundere deren Stärke. Erst im Gespräch mit den anderen "6 Mütter"-Teilnehmerinnen gesteht sie: "Meine Mutter war keine Schmuse-Mama. Sie war eher wie ein Trainer, hat immer gesagt 'Gut, und jetzt geht es weiter'."

Verona Pooth: Die Balance zwischen Familie und Rampenlicht

Außerdem gibt Verona Pooth bei "6 Mütter" über ihre eigene Mama zu Protokoll: "Ich habe ihr eine Eigentumswohnung gekauft von meinem ersten Geld, ein Auto, ich war immer für sie da. Das hat sie nie so angenommen mit 'Danke, mein Schatz'. Sie hat verstanden, dass ich viel für sie tue – so wie sie ja auch für mich früher – aber sie war immer eine stolze Frau. Sie war schwierig."

Es soll harmonisch sein

Ein harmonisches Miteinander fehlte der Ehefrau von Franjo Pooth stets: "Ich bin viel netter in meiner Art. Wenn ich eine Tochter hätte, würde ich ganz anders mit ihr reden. Wir haben jahrelang am Telefon aufgelegt ohne tschüss zu sagen, weil wir immer gestritten haben. Ich wollte Harmonie, ihr sagen 'Tschüss Mami, schlaf schön', aber das gab es nie." Diesen Fehler möchte sie bei ihrer eigenen Familie nicht machen.

Im Video: Hier sagt Verona Pooth "Tschüss" zu Facebook

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