6 Lektionen von der Digitalkonferenz NOAH 17

Sabrina Hoffmann
6 Lektionen von der Digitalkonferenz NOAH 17

Tausende Gründer träumen davon, dass ihr Startup zum Einhorn wird — und eines Tages mehr als eine Milliarde Dollar wert ist. Doch für die allermeisten Gründer bleibt das ein Traum.

Hinter jedem Einhorn stehen unzählige gescheiterte Ideen und zig Startups, die nur mittelmäßig erfolgreich sind. Trotzdem tun Einhörner der gesamten Branche gut. „Jede dieser Erfolgsgeschichten ermutigt weitere Menschen da draußen, ein Unternehmen zu gründen“, sagte Investor Oliver Samwer bei der NOAH Konferenz 2017 in Berlin.

Bei dem Digital-Event der NOAH Advisors waren dieses Jahr so viele Einhörner versammelt wie bei keiner anderen Konferenz. Zum Beispiel der Online-Bezahldienst Stripe, der einen seinen Gründer, John Collison, zum jüngsten Selfmade-Milliardär der Welt machte. Oder das Lieferdienst-Portal Delivery Hero, das Ende Juni an die Börse geht.

Hier sind 6 Einsichten von der NOAH 17, bei der Business Insider Deutschland Medienpartner ist:

1. Der Trivago-CEO Rolf Schrömgens glaubt, dass viele europäische Unternehmen ihr Potential in den USA verschenken.

„Viele Unternehmen haben Angst vor dem Einstieg in das US-Geschäft. Sie wollen sich nicht überfordern“, sagte er auf der Bühne. Wenn ein Unternehmen bereits in vier europäischen Ländern erfolgreich gestartet sei, habe es den Erfolg seines Geschäftsmodell ausreichend bewiesen und könne sich ruhig in die USA trauen. „Wichtig ist es, nicht zu groß einzusteigen, sondern erst im kleinen Rahmen“, sagte Schrömgens. 

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