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500 Jahre Reformation: Luthers Redewendungen und Wörter, die heute noch wirken

„Davon ich allzeit fröhlich sei, zu springen, singen immer frei das rechte Susaninne schön, mit Herzenslust den süßen Ton.“ Diese Strophe des heute noch populären Weihnachtsliedes „Vom Himmel hoch, da komm’ ich her“ stammt aus Luthers Feder und prägte den lautmalerischen Begriff. (Bild: ddp Images/Ivan Mikhaylov)

500 Jahre Reformation: Luthers Redewendungen und Wörter, die heute noch wirken

Als Martin Luther im Jahr 1534 die erste vollständige Bibelübersetzung ins Deutsche vollendete, legte er den Grundstein für das heutige Hochdeutsch. Denn seinerzeit gab es keine einheitliche Nationalsprache – vielmehr herrschte in deutschen Landen ein Mix aus verschiedensten Dialekten. Und noch heute sind Redewendungen und Wörter allgegenwärtig, die Luther erst populär gemacht hat: Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Wörter wie „Blüte“ oder „bunt“ zu seiner Zeit nur in kleineren Regionen verwendet wurden? Hier kommen 20 überraschende Beispiele.