5 Marketing Basics, die Startups weiterbringen

BrandStudio
·Lesedauer: 4 Min.

Wer die Wahl hat, hat die Qual

E-Mail-Marketing, Content Marketing, Influencer Marketing, Guerilla Marketing: Die Möglichkeiten, mit denen Startups ihre Produkte unters Volk bringen können, sind beinahe unendlich. Manche sind unerlässlich, andere eher schmückendes Beiwerk. Sie alle sollen aber den Absatz steigern und Awareness schaffen.

Doch wie behalten Gründende den Überblick bei all diesen Optionen? Indem sie sich auf die Grundlagen konzentrieren. Welche Maßnahmen für Startups unerlässlich sind und wo sie bei der Umsetzung Hilfe erhalten.

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E-Mail-Marketing

Per Mail einfach die wichtigsten Infos, spannende Angebote oder unternehmerische Veränderungen direkt an die User weitergeben? Genau hierzu dient das E-Mail-Marketing. Bereits seit Jahrzehnten nehmen Unternehmen so direkten Kontakt zur Käuferschaft auf. Die Vorteile dieses Direkt-Marketings liegen dabei auf der Hand: Durch den direkten Zugang können Umsatz und Markenbekanntheit gesteigert werden. Auch die Kundenbindung wird gestärkt und die Maßnahmen lassen sich mit einfachen Schritten messen.

Tipp: Eine Strategie und die richtige E-Mail-Marketing-Software sind die Grundsteine dieser Marketingform. Ist das Konzept gut durchdacht, steigt die Chance auf Interaktion mit den Usern.

Marketing Automation

Die Marketing Automation sorgt dafür, dass wiederkehrende Prozesse automatisch durchgeführt werden – egal ob per Mail, Social Media, SMS oder auf Landingpages. Die Möglichkeiten sind zahlreich und haben immer zum Ziel, die Bindung zur Zielgruppe zu stärken. So können nachfassende Mails an User geschickt werden, die ihre Bestellung abgebrochen haben, Social Media Posts können vorgeplant werden und Leads mit der Eingabe von Kontaktdaten auf Landingpages gesammelt und zugeordnet werden.

Tipp: Auch hier hilft die richtige Software beim Aufsetzen der Workflows. Diese sollten im Vorfeld durchdacht und mit Test-Usern durchgespielt werden. Sind die Workflows einmal aufgesetzt, können sie jederzeit den Bedürfnissen der Zielgruppe angepasst werden.

Landingpages

Landingpages sind ein bewährtes Mittel, um mit der potenziellen Käuferschaft in Kontakt zu treten, sie über Neuheiten zu informieren oder Leads zu generieren. Abgekoppelt von der eigentlichen Website lassen sie sich gut in andere Marketingmaßnahmen integrieren und dienen als Schnittstelle zwischen User und Unternehmen. Die individuell gestalteten Seiten können ein kostenloses E-Book präsentieren, auf ein Event hinweisen oder als Anmeldeplattform für einen Service oder ein Gewinnspiel fungieren.

Tipp: Neu erstellte Landingpages sollten sich gestalterisch an der eigentlichen Website orientieren, um die User nicht zu verwirren. Viele Services bieten bereits ein einfaches System, in dem ansprechende Pages ohne Programmierkenntnisse erstellt werden können. Die Anbietenden achten meist sogar schon darauf, dass Formulare DSGVO-konform angelegt werden. Hier kann der Blick von Fachleuten nie schaden.

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SMS-Marketing

Viele Unternehmen haben die SMS nicht als Marketing Tool auf dem Schirm. Dabei ist hier die Öffnungsrate besonders hoch, der Draht zur Käuferschaft direkt und das Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz oftmals groß. Vor allem im E-Commerce können Unternehmen per Textnachricht Versandbestätigungen absenden oder über Angebote informieren. Und in Zeiten, in denen feste Slots im stationären Handel gelten oder täglich Richtlinien geändert werden können, ist eine SMS ein schnelles und direktes Mittel.

Tipp: Die kurzen Nachrichten können ebenso wie Mails per Automation personalisiert werden. Mit den richtigen Tools gelingt sogar die Auswertung der Performance. Auch hier sollte also nicht blind eine SMS geschickt, sondern strategisch vorgegangen werden.

Chat-Funktionen

Auf vielen Unternehmenswebseiten ist der Chat kaum noch wegzudenken. Ob nun per Bot oder mit realen Mitarbeitenden, der Chat löst schnell Probleme und verhilft bestenfalls zur Conversion. Was so kompliziert aussieht, lässt sich mittlerweile einfach implementieren und steuern. In Zeiten, in denen immer weniger Menschen zum Servicetelefon greifen, ist der Chat schon lang das bevorzugte Mittel der Wahl. Auch dem Unternehmen spart das Tool mitunter Zeit, da häufig gestellte Fragen automatisiert gefiltert und beantwortet werden können.

Tipp: Für den Chat lassen sich Workflows erstellen, die das Team managen. So können Unterhaltungen vorher festgelegten Kundenbetreuenden zugewiesen werden, die genau für diese Anfrage geschult wurden. Geht eine Nachricht ein, landet sie also sofort bei der richtigen Person.

Sendinblue als All-in-One-Lösung

Bei all den Möglichkeiten und unterschiedlichen Herangehensweisen können sich vor allem unerfahrene Startups schnell im Marketing-Dschungel verirren. Mit etwas Pech gehen so nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern auch eine Stange Geld verloren. Aus diesem Grund ist es für Startups besonders ratsam, sich Fachleute an die Seite zu holen.

Sendinblue kann dieses Fachwissen bieten und unterstützt bei allen gängigen Marketing Basics. Früher als Newsletter2Go bekannt, ist das Sendinblue-Team geschult im wirksamen E-Mail-Marketing. Zudem unterstützt das Unternehmen mit vielen Lösungen wie einem eigenen CRM-System und KI-basierten Tools, die den Bestzeitversand von Mails ermöglichen. So können sich Firmen ihren Marketingmix zusammenstellen, alles per Drag and Drop eigenständig und DSGVO-konform gestalten und am Kampagnenende auswerten.

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