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1. Dämmung, Leitungen und Co.

Wer seine Garage ins Wohnhaus integrieren oder zu einem Wohnraum umbauen möchte, der bei jeder Wetterlage nutzbar ist, muss sie mit einer komplett neuen Dämmung, mit Heizkörpern und Strom versehen. Und auch warmes Wasser sollte – je nach angestrebter Nutzungsform – vorhanden sein. Gerade in Sachen Dämmung kann sich dieses Vorhaben durchaus kompliziert gestalten, denn häufig haben Garagen aufgrund ihres alles andere als optimalen Oberflächen-Volumen-Verhältnisses einen um ein Vielfaches höheren Wärmebedarf als normale Wohngebäude. Und: Durch die geringe Raumhöhe kann es schwierig werden, den Fußboden zu dämmen.

Credits: homify / REIS LONDON LTD

5 Dinge, die du wissen solltest, bevor du deine Garage umbaust

Wenn der Wohnraum im eigenen Haus knapp wird, ein neuer Anbau, Keller- oder Dachausbau aber nicht infrage kommt, bleibt oft nur noch eine Möglichkeit, neue Perspektiven und zusätzlichen Platz zum Wohnen zu schaffen: ein Garagenumbau. Immer öfter werden alte Garagen in den Wohnraum integriert und zu Schlafzimmern, Küchen, Gästezimmern und Co. umfunktioniert. Dabei gibt es jedoch sowohl technisch als auch rechtlich einiges zu beachten.