36-Jährige macht DNA-Test – sie kann nicht glauben, wer ihr Vater ist

Katharina Hoch
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36-Jährige macht DNA-Test – sie kann nicht glauben, wer ihr Vater ist

* Die Amerikanerin Kelli Rowlette machte einen DNA-Test
  • Die Amerikanerin Kelli Rowlette machte einen DNA-Test
  • Dabei fand sie heraus, dass ihr leiblicher Vater der Arzt war, der die künstliche Befruchtung bei ihrer Mutter durchgeführt hatte
  • Im Video oben eine andere Geschichte: Mutter macht bei ihrer Adoptivtochter einen DNA-Test und kann das Ergebnis kaum fassen

36 Jahre mussten vergehen, bevor Kelli Rowlette das wohl größte Geheimnis ihres Lebens lüften konnte. Zuerst dachte sie, dass die Ergebnisse des DNA-Tests falsch seien. Denn sie konnte nicht glauben, dass ihr biologischer Vater ein pensionierter Arzt sein soll, der 500 Kilometer entfernt lebt. 

Die junge Frau aus Benton County, Washington, wusste bis zu dem Zeitpunkt nicht einmal, dass ihre Mutter Anfang der 1980er Jahre nicht schwanger werden konnte und sie sich für eine künstliche Befruchtung entschied. Das berichtet die US-Zeitung “Washington Post”. 

Damals suchten die Eltern einen Arzt auf, der ihnen den Wunsch, ein eigenen Kind zu bekommen, erfüllen sollte. Sein Name: Gerald E. Mortimer. 

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Der Vater von Rowlette hatte eine geringe Spermienzahl und ihre Mutter eine nach hinten geneigte Gebärmutter, wie die Zeitung erklärt. Keine guten Bedingungen, um schwanger zu werden. 

Die Eltern entschieden sich für eine künstliche Befruchtung

Deshalb empfahl der Arzt eine künstliche Befruchtung – mit den Spermien eines anonymen Spenders.

Rowlettes Eltern haben laut “Washington Post” einen jungen Spender ausgewählt, der noch das College besuchte, 1,80 Meter groß war und braune Haare und blaue Augen hatte. 

Doch was auch die Eltern nicht wussten: Diesen jungen Spender gab es nie. Das Sperma kam von dem Arzt ihres Vertrauens persönlich – Gerald E. Mortimer. 

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