28 Verletzte bei Schießerei in US-Diskothek

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Bei einer Schießerei in einer Diskothek im US-Bundesstaat Arkansas sind 28 Menschen verletzt worden. Ein Streit war laut Behörden vom Samstag der Auslöser für die Schießerei in dem Club in Little Rock. Demnach erlitten 25 der Opfer Schussverletzungen, drei weitere Menschen wurden bei einer anschließenden Panik niedergetrampelt.

Der Bürgermeister der Stadt Little Rock, Mark Stodola, sprach von einer "Tragödie" und versicherte, "dass es sich bei dem Vorfall um keinen Terrorakt handelte". Er ging davon aus, dass alle Verletzten überleben würden.

Nach Angaben der Polizei sind die Opfer zwischen 16 und 35 Jahren alt. Die Behörden schlossen den Club namens Power Ultra Lounge und ermitteln nun, ob eine Bandenrivalität der Grund für die Schießerei war.

Der Gouverneur von Arkansas, Asa Hutchinson, verurteilte die "sinnlose" Gewalt scharf und sagte der Polizei Unterstützung zu. Little Rock scheine ein zunehmendes Problem mit Kriminalität zu haben, fügte der republikanische Politiker hinzu. Bürgermeister Stodola dankte unterdessen auf Facebook den ersten Helfern in der Diskothek sowie den Krankenhäusern. Er bete für die Opfer der Tragödie, fügte der demokratische Politiker hinzu.