27 Jahre nach seinem Tod: Kurt Cobains Haarsträhnen werden versteigert

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Kurt Cobain starb 1994 in Seattle im US-Bundesstaat Washington. (Bild: imago images/Votos-Roland Owsnitzki)
Kurt Cobain starb 1994 in Seattle im US-Bundesstaat Washington. (Bild: imago images/Votos-Roland Owsnitzki)

Im Jahr 1989 ließ Nirvana-Frontmann Kurt Cobain (1967-1994) sich auf Tour die Haare schneiden. Sechs seiner Haarsträhnen werden nun - 27 Jahre nach seinem Selbstmord - vom Auktionshaus Iconic Auctions versteigert. Das Mindestgebot liegt bei 2.500 US-Dollar.

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Zum angebotenen Paket zählen neben den Strähnen selbst, die zum ersten Mal veräußert werden sollen, auch ein sogenanntes Provenienz-Dokument und Fotos vom Moment des Haarschnitts. Darauf ist Cobain gemeinsam mit einer Frau namens Tessa Osbourne zu sehen.

Kurt Cobains Haare landeten zunächst im Besitz einer Künstlerin

Sie hatte die Haare des Kultmusikers nach seinem frühen Tod in einem Beutel an die Künstlerin Nicole DePolo verschenkt, gemeinsam mit einer handgeschriebenen Notiz, die lautet: "29.10.1989: Tess schneidet Kurts Haare in der Holy Road 27, Handsworth, B202BU Birmingham, England".

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Laut DePolo sollen sich Kurt Cobain und Tessa Osbourne während der Nirvana-Tour Ende der 80er, auf der die Band ihr Debütalbum "Bleach" live präsentierte, angefreundet haben. Auch der kultige, fransige Pagenhaarschnitt des US-Musikstars soll demnach ihre Idee gewesen sein.

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