25 der verblüffendsten Naturphänomene der Erde

Ein außergewöhnlicher See in Kanada. - Copyright: Justin Raycraft/Flickr
Ein außergewöhnlicher See in Kanada. - Copyright: Justin Raycraft/Flickr

1. Vulkanische Blitze

Vulkanische Blitze am Berg Sakurajima in Japan.  - Copyright: Kyodo/Reuters
Vulkanische Blitze am Berg Sakurajima in Japan. - Copyright: Kyodo/Reuters

Das stimmt, Vulkane können wirklich Blitze erzeugen. Wie genau das funktioniert, ist ziemlich schwer zu untersuchen. Forscher haben jedoch ein paar Ideen, was die Ursache dafür sein könnte. Eine der häufigsten ist, dass während eines Ausbruchs die Asche so viel Reibung aufnehmen könnte, dass die statische Elektrizität zu Blitzen führt. Hier seht ihr vulkanische Blitze aus der Nähe:

2. Feuerregenbögen – Entschuldigung, wir meinen „Zirkumhorizontbögen“

Ein Feuerregenbogen im US-Bundesstaat Pennsylvania.  - Copyright: fishhawk/Flickr
Ein Feuerregenbogen im US-Bundesstaat Pennsylvania. - Copyright: fishhawk/Flickr

Diese wunderschönen Himmelsbilder haben nichts mit Feuer oder Regen zu tun, wie wetterbegeisterte Menschen immer wieder betonen. Sie werden von der Sonne verursacht, die sehr hoch am Himmel steht und durch eine bestimmte Art von Eiswolkenformation scheint. Das bedeutet, dass ihre Seltenheit davon abhängt, wie weit nördlich oder südlich ihr euch befindet.

3. Halos

Ein Eiskristall-Halo. - Copyright: Lucas Jackson/Reuters
Ein Eiskristall-Halo. - Copyright: Lucas Jackson/Reuters

Wie Feuerregenbögen erfordern Halos genau die richtige Zusammensetzung von Eiskristallen in Wolken hoch über der Erdoberfläche, um das Licht der Sonne in einen perfekten Ring zu verwandeln. Das gleiche Phänomen kann auch bei Mondlicht auftreten, obwohl Mondhalos in der Regel weiß sind und Sonnenhalos regenbogenfarben sein können, wie dieser hier.

4. Feuerwirbel, auch Feuer-Tornados genannt

Ein großer Feuerwirbel. - Copyright: US Fish and Wildlife Service/Wikimedia Commons
Ein großer Feuerwirbel. - Copyright: US Fish and Wildlife Service/Wikimedia Commons

Es ist ziemlich klar, wie dieses Phänomen seinen Spitznamen bekommen hat: Es sieht aus wie ein Tornado, ist aber aus Feuer zusammengesetzt. Sie bilden sich, wenn Winde ein aktives Feuer zu einer Spirale formen.

Feuertornados sind selten, aber es wurde berichtet, dass sie bis zu etwa 350 Meter breit werden können. Feuerwirbel können Brände nicht nur direkt ausbreiten, sondern auch, indem sie brennende Trümmer verstreuen.

5. Büßereis

Büßereis vor dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array-Teleskop (ein internationales Radioteleskop-Observatorium in den nordchilenischen Anden) und dem Vulkan Licancabur im Norden Chiles. - Copyright: European Southern Observatory/Flickr
Büßereis vor dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array-Teleskop (ein internationales Radioteleskop-Observatorium in den nordchilenischen Anden) und dem Vulkan Licancabur im Norden Chiles. - Copyright: European Southern Observatory/Flickr

Diese Eisspitzen, sogenanntes Büßereis, bilden sich in großen Höhen, wo das Sonnenlicht das Eis direkt in Wasserdampf verwandelt, anstatt es zu Wasser zu schmelzen. Die Sonnenstrahlen verdampfen kleine Vertiefungen auf der Schneeoberfläche. Dann lenkt die unebene Oberfläche die Sonne in die Vertiefungen und weg von den Gipfeln, was den Effekt noch verschärft. Die Eisspitzen können bis zu 4,57 Meter hoch werden.

Beobachtet sie beim Wachsen und beim Sterben:

6. Peles Haar aus Lava

Peles Haar – Lava vom Kilauea auf Hawaii. - Copyright: James St. John/Flickr
Peles Haar – Lava vom Kilauea auf Hawaii. - Copyright: James St. John/Flickr

Der Wind kann einzelne Lavatröpfchen aus einem Vulkanausbruch einfangen und sie zu langen, dünnen Glasdrähten spannen. Diese Stränge – Peles Haare genannt – können bis zu drei Meter lang werden. Während das Phänomen auf Hawaii nach Pele, der Göttin der Vulkane, benannt ist, findet man es auch in Norwegen, wo es als Hexenhaar bekannt ist.

7. Salar de Uyuni

Salar de Uyuni in Bolivien - Copyright: Juan Karita/AP
Salar de Uyuni in Bolivien - Copyright: Juan Karita/AP

Der Salar de Uyuni in Bolivien ist nicht nur der größte Salzsee der Welt (er ist etwa 4.000 Quadratmeilen groß), sondern beherbergt auch die Hälfte der Lithiumvorkommen der Erde, ein wichtiger Bestandteil der meisten elektronischen Batterien. In der Regenzeit verwandelt sich die Salzfläche in einen perfekt spiegelnden See.

8. Synchronisierte Horden von Zikaden

Eine 13-jährige Zikade im amerikanischen Chapel Hill, North Carolina.  - Copyright: Gerry Broome/AP
Eine 13-jährige Zikade im amerikanischen Chapel Hill, North Carolina. - Copyright: Gerry Broome/AP

Periodische Zikaden sind Insekten, die alle 13 bis 17 Jahre als Brut erscheinen. Sie verbringen die meiste Zeit ihres Lebens unter der Erde und saugen den Saft aus Pflanzenwurzeln – sie sind sogar das am längsten lebende Insekt Nordamerikas. Sobald eine Brut geschlüpft ist, singen sie für ihre Partner, paaren sich, legen Eier und sterben – und das alles im Laufe weniger Wochen.

9. Bismut-Kristalle

Schillernde Bismut-Kristalle. - Copyright: maticulous/Flickr
Schillernde Bismut-Kristalle. - Copyright: maticulous/Flickr

Bismut ist ein dichtes, super-glänzendes graues Metall, das in so bekannten Dingen wie Sicherheitsventilen und Gemälden vorkommt, aber auch in Bismutsubsalicylat, das bei Magenbeschwerden eingesetzt wird. Wenn man es schmilzt und dann sehr langsam abkühlt, bildet Bismut schillernde würfelförmige Kristalle – sogar auf eurem eigenen Herd. Seht euch diese Magie hier an:

10. Blut-Fälle

Blut-Fälle in der Antarktis. - Copyright: Peter Rejcek/National Science Foundation/Wikimedia Commons
Blut-Fälle in der Antarktis. - Copyright: Peter Rejcek/National Science Foundation/Wikimedia Commons

Die „Blood Falls“ in einer der trockensten Regionen der Antarktis werden von einem unterirdischen See versorgt. Er ist voll von Bakterien, die Wissenschaftler erforschen wollen, weil sie sich mit Sulfaten ernähren und von Zucker. Das Wasser enthält so viel Eisen, dass es buchstäblich rostet, wenn es mit Luft in Berührung kommt, was dem Wasserfall seine charakteristische Farbe verleiht.

11. Wüstenrosen

Eine Wüstenrose, die eine besondere Form des Mineralgipses ist. - Copyright: the paleobear/Flickr
Eine Wüstenrose, die eine besondere Form des Mineralgipses ist. - Copyright: the paleobear/Flickr

Sting hat sich das nicht ausgedacht: Es gibt wirklich so etwas wie eine Wüstenrose. Es handelt sich um eine rosenartige Formation des Minerals Gips, die an trockenen, sandigen Orten entstehen kann, die gelegentlich überschwemmt werden. Durch den Wechsel zwischen nass und trocken bilden sich Gipskristalle zwischen den Sandkörnern, die sie einschließen.

12. Riesige Permafrost-Explosionen

Ein riesiges Loch im sibirischen Permafrostboden. - Copyright: REUTERS/Vladimir Pushkarev/Russian Centre of Arctic Exploration
Ein riesiges Loch im sibirischen Permafrostboden. - Copyright: REUTERS/Vladimir Pushkarev/Russian Centre of Arctic Exploration

Im Zuge des Klimawandels entwickeln sich neue Phänomene – keines davon ist so explosiv wie dieses. Wenn man gefrorenes Methan, das im sibirischen Permafrost eingeschlossen ist, stark genug erhitzt, verwandelt es sich in ein Gas und baut schließlich so viel Druck auf, dass der Boden explodiert. Der laute Knall und das riesige Loch, das diese Explosionen verursachen, wurden erstmals 2013 gemeldet.

13. Regenbogen-Eukalyptus

Regenbogen-Eukalyptus, der aus den Philippinen und Indonesien stammt.  - Copyright: Forest and Kim Starr/Flickr
Regenbogen-Eukalyptus, der aus den Philippinen und Indonesien stammt. - Copyright: Forest and Kim Starr/Flickr

Der aus den Philippinen und Indonesien stammende Regenbogen-Eukalyptus, auch Regenbogengummi genannt, ist wahrscheinlich der bunteste Baum der Welt. Sein gestreiftes Aussehen wird durch die Rinde verursacht, die sich im Laufe des Alters verfärbt und abblättert.

Die jüngste Rinde ist leuchtend grün, weil sie Chlorophyll enthält (das normalerweise in Blättern vorkommt), und färbt sich erst violett, dann rot und schließlich braun, wenn sie älter wird, Chlorophyll verliert und Tannine aufnimmt (die auch in Wein vorkommen). Ironischerweise werden jedes Jahr riesige Mengen an Regenbogen-Eukalyptusholz-Zellstoff zu weißem Papier verarbeitet.

14. Das Auge der Sahara

Richtat-Struktur, auch bekannt als "das Auge der Sahara". - Copyright: Flickr/Daniel Oines
Richtat-Struktur, auch bekannt als "das Auge der Sahara". - Copyright: Flickr/Daniel Oines

Das Auge der Sahara, auch bekannt als "Richtat-Struktur", befindet sich im afrikanischen Mauretanien. Wissenschaftler versuchen immer noch herauszufinden, wie es entstanden ist, aber sie glauben, dass es die erodierten Überreste einer riesigen Felskuppel sind. Wenn dem so ist, hat sich die Struktur ursprünglich gebildet, als Magma an die Erdoberfläche drängte und eine Ausbuchtung wie einen Pickel bildete.

Jedes Band des Rings besteht aus einer anderen Art von Gestein, das mit unterschiedlicher Geschwindigkeit erodiert. Es ist auch das Signal für Astronauten, die in Florida landen, dass sie fast zu Hause sind. Tatsächlich waren es vor allem Astronauten, die auf das Auge aufmerksam gemacht haben, denn die Formation ist nur schwer zu erkennen, wenn man über sie läuft.

15. Riesige Schlangenorgien

Eine Schlangenorgie in Manitoba, Kanada. - Copyright: Fred Greenslade/Reuters
Eine Schlangenorgie in Manitoba, Kanada. - Copyright: Fred Greenslade/Reuters

Vielleicht mögt ihr keine Schlangen, aber was haltet ihr von Zehntausenden harmlosen Schlangen, die in unterirdischen Kalksteinhöhlen überwintern? Im kanadischen Manitoba, der Heimat der höchsten Schlangendichte der Welt, ist das laut National Geographic eine Tatsache.

Im Mai schlüpfen sie aus ihren Nestern, um sich zu paaren. Dutzende kleinerer männlicher Schlangen lauern ihnen auf, um die größeren Weibchen zu überfallen. "Stellt euch vor, ihr versucht, ein etwas größeres Stück Spaghetti in einem Spaghetti-Sieb zu finden, und es bewegt sich", erzählte Bob Mason, Wissenschaftler an der Oregon State University, 2016 der New York Times. Seht euch hier die Schlangen in Aktion an:

16. Leuchtend roter Natronsee

Natronsee in Tansania. - Copyright: NASA/Wikimedia Commons
Natronsee in Tansania. - Copyright: NASA/Wikimedia Commons

Der Natronsee in Tansania kann bis zu 140 Grad Celsius heiß werden und dank eines nahe gelegenen Vulkans eine Alkalinität aufweisen, die der von reinem Ammoniak entspricht. Das bedeutet, dass er fast unbewohnt ist, abgesehen von einem besonders widerstandsfähigen Fisch, den Mikroben, die ihn rot aussehen lassen, und den kleinen Flamingos. (Die Vögel nutzen den See als einziges Brutgebiet – nicht nur, weil sie farblich aufeinander abgestimmt sind, sondern auch, weil es hier nicht viele Raubtiere gibt, die die Küken fressen könnten). Aber Tiere, die im See sterben, sind am Ende so mit Backpulver und ähnlichen Chemikalien überzogen, dass sie aussehen, als wären sie zu Stein geworden.

17. Wasserspeier

Ein Wasserspeier in der Nähe von Singapur. - Copyright: Neil Anderson /Reuters
Ein Wasserspeier in der Nähe von Singapur. - Copyright: Neil Anderson /Reuters

Wasserspeier sehen aus wie flüssige Tornados, aber sie können sich nicht nur bei Stürmen bilden, sondern auch auf ruhigem, offenem Meer – wirbelnde Windtürme, die vom Wasser in den Himmel aufsteigen. Am häufigsten sind sie auf den Florida Keys zu sehen, aber auch auf den großen Seen wurden sie schon gesichtet.

18. Klonale Baumgruppen

Pando, einer der ältesten und größten Organismen der Welt. - Copyright: J. Zapell/Wikimedia Commons
Pando, einer der ältesten und größten Organismen der Welt. - Copyright: J. Zapell/Wikimedia Commons

Das sieht wie ein Wald aus, oder? All diese Bäume, durch die man hindurchgehen kann? Falsch. Es ist alles ein einziger Baum. Unter der Erde verbindet ein dichtes Wurzelgeflecht all die Triebe, die von oben wie 47.000 Bäume aussehen.

Die Zitterpappel, die wegen ihrer flatternden Blätter so genannt wird, wächst in der Regel in Gruppen identischer Arten, kann sich aber zu besonderen Anlässen auch fortpflanzen. Dieses Wäldchen, das den Spitznamen Pando trägt, ist einer der ältesten und größten Organismen der Welt, obwohl der ursprüngliche Stamm schon lange tot ist.

19. Der Maracaibo-See, Hauptstadt der Blitze

Blitze treten über und um den Maracaibo-See auf. - Copyright: Reuters
Blitze treten über und um den Maracaibo-See auf. - Copyright: Reuters

Am Maracaibo-See in Venezuela schlagen mehr Blitze ein als irgendwo sonst auf der Erde: Laut einer NASA-Studie kommt es hier an 300 Tagen im Jahr zu Gewitterstürmen. Das Gebiet ist so stürmisch, weil kühle Gebirgsbrisen und warme, feuchte Luft über dem See aufeinanderprallen und Elektrizität erzeugen.

20. Endlose Flammen-Fälle

Ein Feuerstrahl hinter einem Wasserfall im US-Bundesstaat New York. - Copyright: Kim Carpenter/Flickr
Ein Feuerstrahl hinter einem Wasserfall im US-Bundesstaat New York. - Copyright: Kim Carpenter/Flickr

Im Norden von New York, nahe der kanadischen Grenze, gibt es einen kleinen Wasserfall, der eine große Überraschung verbirgt: einen etwa acht Zentimeter hohen Feuerstrahl. Hinter dem Wasserfall befindet sich eine Erdgasquelle, die die Flamme speist.

Sie ist durch den Wasserfall so geschützt, dass sie ziemlich verlässlich leuchtet, allerdings zünden Wanderer sie manchmal neu an, wenn sie sehen, dass sie ausgegangen ist. Diese brennenden Gasquellen sind eigentlich ziemlich häufig, aber diese hier ist interessanter und jünger als die meisten – und sehr fotogen.

21. Gefleckter See

Ein außergewöhnlicher See in Kanada. - Copyright: Justin Raycraft/Flickr
Ein außergewöhnlicher See in Kanada. - Copyright: Justin Raycraft/Flickr

Der kanadische Spotted Lake ist berühmt für seinen sommerlichen Stil, der vor allem aus vielen Pünktchen besteht. Das liegt daran, dass das Wasser des Sees jeden Sommer verdunstet. Es hinterlässt große Flecken, die bunte Ablagerungen mehrerer Mineralien sind.

Ein weiterer Beweis dafür, dass der Spotted Lake nicht von dieser Welt ist: Wissenschaftler verwenden ihn als Modell dafür, wie die Seen auf dem Mars früher funktioniert haben könnten. Von oben sieht der Spotted Lake, auch Kliluk Lake genannt, besonders cool aus:

22. Ziegen! Auf Bäumen!

In Marokko klettern Ziegen auf Bäume. - Copyright: Cuno de Boer/Flickr
In Marokko klettern Ziegen auf Bäume. - Copyright: Cuno de Boer/Flickr

Marokkanische Ziegen haben gelernt, auf Bäume zu klettern, um besser von den leckeren Arganfrüchten naschen zu können. Die örtlichen Bauern mögen die Ziegen so sehr (und ihren mit Argan-Nüssen gefüllten Kot, den die Bauern zu Öl verarbeiten), dass sie sogar noch mehr Ziegen für das Baum-Buffet züchten.

23. Perlmutt-Wolken

Perlmuttwolken, die sich weit oben in der Atmosphäre bilden. - Copyright:  Alan Light/Flickr
Perlmuttwolken, die sich weit oben in der Atmosphäre bilden. - Copyright: Alan Light/Flickr

Perlmuttwolken, die normalerweise nur in der Nähe der Pole zu sehen sind, bilden sich sehr hoch in der Atmosphäre (doppelt so hoch wie Verkehrsflugzeuge fliegen), wo die Luft besonders kalt und trocken ist. Der farbenfrohe Glanz kommt daher, dass die untergehende Sonne tiefer am Himmel steht als die Wolken, sodass sie die Sonnenstrahlen zurück zur Erde reflektieren. Leider zerstören die perlmuttartigen Wolken, so schön sie auch sind, das Ozon, das uns vor den gefährlichen Strahlen der Sonne schützt.

24. Grüne Sandstrände

Grüner Sandstrand auf Hawaii. - Copyright: Marco Garcia/AP
Grüner Sandstrand auf Hawaii. - Copyright: Marco Garcia/AP

Das ist wahrscheinlich nicht das, was einem in den Sinn kommt, wenn man von tropischen Stränden träumt. Papakolea, auch bekannt als Green Sand Beach, auf Hawaii ist einer der wenigen Strände der Welt mit grünem Sand. Der bemerkenswerte Farbton stammt von Olivin-Gestein, das bei Ausbrüchen des nahe gelegenen Vulkans entstanden ist.

25. Ein Starenschwarm, auch "schwarze Sonne" genannt

Ein Schwarm von Staren in Großbritannien.  - Copyright: Scott Heppell/AP
Ein Schwarm von Staren in Großbritannien. - Copyright: Scott Heppell/AP

Ein einzelner Star ist vielleicht kein besonders außergewöhnlicher Anblick. Aber wenn Hunderte oder Tausende zusammenkommen, vollführen diese Vögel einen unglaublichen Tanz, der offiziell als "Murmuration" bezeichnet wird und den Spitznamen "schwarze Sonne" trägt.

Die Schwärme können in den USA und in Europa, insbesondere in England, beobachtet werden, obwohl die britische Population des Vogels heute nur noch ein Drittel dessen ist, was sie vor 40 Jahren war. Die komplexe Choreographie der Schwärme lässt sich auf ein paar einfache Regeln reduzieren: Folge deinem Nachbarn.

Dieser Artikel wurde von Melanie Gelo aus dem Englischen übersetzt. Das Original lest ihr hier.