2. Liga: Geldstrafen für FCK, Aue und St. Pauli

Wegen Fehlverhaltens ihrer Fans sind die Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern , Erzgebirge Aue und FC St. Pauli vom Sportgericht des DFB zur Kasse gebeten worden. Der FCK muss wegen dreier Vorfälle 15.000 Euro Geldstrafe zahlen, Aue hat 6.000 Euro zu berappen und St. Pauli 2.000 Euro.

Wegen Fehlverhaltens ihrer Fans sind die Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern, Erzgebirge Aue und FC St. Pauli vom Sportgericht des DFB zur Kasse gebeten worden. Der FCK muss wegen dreier Vorfälle 15.000 Euro Geldstrafe zahlen, Aue hat 6.000 Euro zu berappen und St. Pauli 2.000 Euro.

FCK-Fans hatten beim Punktspiel in Aue Gegenstände in den Innenraum geworfen und das Spielfeld unerlaubt betreten sowie während der Begegnung mit dem 1. FC Nürnberg verbotene Pyrotechnik gezündet. Die Lauterer können bis zu 5000 Euro ihrer Geldstrafe für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Zudem wurde die nach einem Vorfall im vergangenen Jahr verhangene Bewährungszeit der Pfälzer schon zum zweiten Mal bis nunmehr Ende 2017 verlängert.

Aues Fans brockten ihrem Klub ebenfalls durch die mehrfache Zündung von Pyrotechnik beim Spiel in Nürnberg die Geldstrafe ein. St. Pauli muss für einen "Flitzer" aus seiner Anhängerschar beim Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth büßen.

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