2. Liga: 1. FC Kaiserslautern hat wohl Investor in Aussicht

Der vom Abstieg bedrohte Zweitligist 1. FC Kaiserslautern steht zumindest finanziell womöglich vor besseren Zeiten. Wie das SWR-Sportmagazin Flutlicht berichtet, soll sich die Stadt Kaiserslautern in aussichtsreichen Verhandlungen über den Verkauf des Fritz-Walter-Stadions befinden. Der potenzielle Käufer will auch in den FCK investieren.

Der vom Abstieg bedrohte Zweitligist 1. FC Kaiserslautern steht zumindest finanziell womöglich vor besseren Zeiten. Wie das SWR-Sportmagazin Flutlicht berichtet, soll sich die Stadt Kaiserslautern in aussichtsreichen Verhandlungen über den Verkauf des Fritz-Walter-Stadions befinden. Der potenzielle Käufer will auch in den FCK investieren.

Laut SWR will der Investor, bei dem es sich um ein nicht näher bezeichnetes "westeuropäisches Unternehmen" handeln soll, auch bei einem Abstieg des FCK in die 3. Liga einsteigen. Im ebenfalls nicht genannten Budget soll sogar einberechnet sein, dass der FCK vier Jahre in Liga drei spielt.

Die interessierte Firma hat nach Angaben des Kaiserslauterer Oberbürgermeisters Klaus Weichel neben dem Stadion auch Interesse an einem benachbarten unbebauten Gelände von 45.000 Quadratmetern, dessen Besitz sich auf Stadt und Stadiongesellschaft aufteilt.

Über den Stand der Verhandlungen wollten gegenüber "Flutlicht" weder Oberbürgermeister Weichel noch der 1. FC Kaiserslautern Angaben machen. FCK-Vorstandschef Thomas Gries sagte: "Wir sind aber noch fernab von irgendwelchen Unterschriften." Voraussetzung für einen Einstieg des Investors sei, dass der FCK seine Profiabteilung ausgliedert.

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