14 Kilometer Stau: Motorradfahrer übersieht Stauende am Kreuz Köln-Nord – Lebensgefahr

Ein Motorradfahrer ist am Sonntagnachmittag bei einem Unfall auf der Autobahn 1 in Köln lebensgefährlich verletzt worden. Der 57-Jährige hatte nach ersten Ermittlungen der Polizei am Kreuz Köln-Nord ein Stauende übersehen und war frontal auf einen Pkw geprallt.

Aufprall mit hoher Geschwindigkeit

Gegen 16.30 Uhr wollte der Dormagener mit seiner Maschine von der A1 auf die A57 Richtung Neuss wechseln. Dabei übersah er offenbar, dass sich der Verkehr staute. Mit hoher Geschwindigkeit und ungebremst fuhr der Motorradfahrer auf das Heck eines Pkw auf, durch die Kollision schleuderte die Maschine in die Luft. Der Kradfahrer rutschte über die Fahrbahn.

Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Der einjährige Sohn des 36-jährigen Pkw-Fahrers wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Autobahn eine Stunde gesperrt

Die A1 war in Richtung Koblenz für eine Stunde gesperrt, anschließend lief der Verkehr für drei Stunden auf nur einer Spur an der Unfallstelle vorbei. Es bildete sich ein 14 Kilometer langer Stau. (red)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta