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“Deadpool”

Die LGBTQ-freundliche GLAAD hat es sich zur Aufgabe gemacht, für eine faire und korrekte Darstellung jeglicher sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität in den Massenmedien einzustehen, um Homophobie und Transphobie zu bekämpfen. Für das Jahr 2016 identifizierte sie einige Filme, die schädlich für die Community gewesen seien. Darunter auch “Deadpool”. Der Grund: In der Comic-Vorlage wurde eigentlich ein pansexueller Charakter entwickelt, im Film blieb davon praktisch nichts mehr übrig. (Bild-Copyright: Marvel Enterprises/20th Century Fox/Kobal/REX/Shutterstock)

13 Filme aus 2016, die der LGBTQ-Community am meisten geschadet haben

Die alljährliche Studie der GLAAD (Gay and Lesbian Alliance Against Defamation) mit dem Titel “Studio Responsibility Index” hat Filme aus dem Jahr 2016 genau unter die Lupe genommen. Die Organisation stellte sich die Frage: Welche Blockbuster haben der LGBTQ-Community am meisten geschadet? Die Ergebnisse veröffentlichte GLAAD jetzt.