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1. Die Planung ist das A und O

Ohne Planung kann auch das beste Stückchen Land zu einer Katastrophe ausarten. Alles, was über einer Größe von vier Quadratmetern liegt (und das ist nicht viel), sollten wir planen, bevor wir es bepflanzen – und zwar egal, ob es sich nun um eine Rasenfläche oder ein Beet handelt. Tun wir es nicht und vernachlässigen auch so ein kleines Stückchen Land, verbreiten sich Unkräuter schneller als wir sehen können. Und der Wind treibt die Samen dann weiter und weiter in den Garten. Wir meinen: Das ist ein Fass ohne Ende, das wir vermeiden können.

Credits: homify / RVB PAYSAGE

12 Experten-Tipps, die du für deinen Traumgarten kennen solltest

Alle Gärtner wissen, wie schwierig es manchmal sein kann, Projekte im Garten zu verwirklichen. Da wären zum Beispiel neu angelegte Gartenbeete. Da hat man eine Idee, aber irgendwie will die Erde nicht so wie wir wollen – und auch das Wetter spielt nicht mit. Mal ist es zu kalt, mal zu heiß, dann zu trocken und mal saufen die neuen Sämlinge wieder im Regen ab. Im Laufe der Jahre erkennt man auch als Hobbygärtner, dass man sich auf die Spielregeln der Natur einlassen und sich ihrem Rhythmus anpassen muss. Dann haben wir eine Chance, dass unser Garten sich zu einem prächtigen Stückchen Heimat entwickelt. Wir haben heute ein paar Tipps von Landschaftsarchitekten mitgebracht, die vormachen, wie man ein Stücken Land zu einem Garten seiner Träume macht.