Das sollten Sie über "Star Wars"-Schauspieler Adam Driver wissen

Dinge, die Sie über "Star Wars"-Schauspieler Adam Driver wissen sollten

Seit dem 14. Dezember können sich deutsche "Star Wars"-Junkies endlich über neue Geschichten rund um Luke Skywalker und Co. freuen. Zum heimlichen Star der Saga mauserte sich inzwischen aber Adam Driver alias Kylo Ren. Wir verraten einige Fakten, die echte Fans von "Star Wars: Die letzten Jedi" über den Schauspieler wissen sollten.

Hätten Sie es gewusst? Adam Drivers Stiefvater Rodney G. Wright ist Baptistenpfarrer. Daher wurde er sehr religiös erzogen und sang sogar im Kirchenchor mit. Als Teenager entdeckte er dann seine rebellische Seite, sah sich selbst als Außenseiter und ließ sich vom Kultfilm "Fight Club" dazu inspirieren mit seinen Kumpels einen eigenen Kampfklub zu gründen.

Nach den Anschlägen vom 11. September ging Adam Driver zu den Marines. Dort diente er zwei Jahre und acht Monate. In den Irak wurde der "Star Wars"-Akteur allerdings nicht geschickt – da er sich bei einem Mountainbike-Unfall das Brustbein brach.

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Dann entdeckte er seine Leidenschaft für die Schauspielerei und machte 2009 seinen Abschluss an der berühmten Juilliard School in New York. Während seiner Schauspielausbildung blieb er dem Militär dennoch treu und gründete 2008 die Non-Profit-Organisation "Arts in the Armed Forces", die Theatervorführungen für Militärpersonal organisiert.

Außerdem lernte er in seiner Ausbildung Joanne Tucker kennen und lieben – am 22. Juni 2013 gab sich das Paar das Jawort. Der große berufliche Durchbruch ließ danach allerdings etwas auf sich warten. Zunächst arbeitete Adam Driver in Broadway-Produktionen mit und jobbte als Kellner und Hilfskraft in Restaurants. 2010 war der zukünftige "Star Wars"-Star dann endlich in einer seiner ersten Rollen in dem Kurzfilm "Archangel" zu sehen.

2012 gelang ihm mit der Rolle des Adam Sackler in der HBO-Show "Girls" schließlich der Durchbruch. Danach ging es rasant weiter. 2014 gewann er für seinen Part in "Hungry Hearts" Volpi-Pokal der Filmfestspiele Venedig als Bester Hauptdarsteller.

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