Überschwemmung in Texas: So geschockt sind die Stars

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Hurrikan "Harvey" hat Texas mit voller Wucht getroffen und massive Überschwemmungen verursacht. Mindestens fünf Menschen verloren in den Fluten ihr Leben. Die US-Stars reagieren schockiert.

Es ist der zweitstärkste Sturm in zwölf Jahren: Am Freitagabend traf Hurrikan "Harvey" mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde die texanische Küste in den USA. Die Regenfälle sorgten für heftige Überschwemmungen im Süden von Texas. Mindestens fünf Menschen verloren ihr Leben, Tausende haben kein Dach mehr über dem Kopf. Viele Promis äußerten sich auf Instagram und Twitter entsetzt und bekundeten ihre Solidarität mit den Betroffenen.

Allen voran die in Houston geborene Sängerin Beyoncé (35, "Lemonade"): Sie postet auf Instagram ein schwarz-weißes Bild der texanischen Flagge, darauf steht in großen weißen Lettern: "Texas, ich bete für dich." Ebenfalls in Texas geboren wurde "Desperate Housewives"-Star Eva Longoria (42). Auch sie äußerte sich bestürzt. "Ich bete für meinen Heimat-Staat und alle, die unter der Verwüstung leiden müssen, die Hurrikan 'Harvey' verursacht hat", schreibt die 42-Jährige. Sie verspricht, zu helfen: "Alles ist größer in Texas und das schließt unsere Herzen und unseren Willen zu helfen mit ein", so die Schauspielerin weiter.

Auch Country-Sängerin Miranda Lambert (33, "The Weight of These Wings"), die ebenfalls in Texas zur Welt kam, und Basketball-Profi Kobe Bryant (39) äußerten sich ähnlich und schickten ihre Gebete in den verwüsteten Staat. Lambert postete ein Herz in den Farben von Texas und schrieb dazu: "Gebete, Licht und Liebe für Texas." Dazu setzte sie den Hastag #Home. Bryant schrieb via Twitter: "Meine Gedanken und meine Gebete sind mit Texas."

"Star Trek"-Darsteller George Takei nutze einen Tweet, um gegen US-Präsident Donald Trump zu schießen: "Mr. Trump: Verlangen sie nicht Milliarden von Dollar für ihre Mauer. Verlangen Sie Milliarden, um Texas wieder aufzubauen", schrieb der 80-Jährige. Damit spielt er auf die von Trump geplante Mauer zu Mexico an, die mindestens 21,6 Milliarden Dollar kosten soll.

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