Überraschung vor dem Kongress: So zahm trat Trumps neuer Außenminister auf

Sophie Franz
Der zum Außenminister nominierte Mike Pompeo musste sich vor dem Kongress den Fragen der Senatoren stellen.

Am 13. März feuerte US-Präsident Donald Trump seinen Außenminister Rex Tillerson via Twitter und kündigte zugleich dessen Nachfolger an: Mike Pompeo.

Pompeo gilt als Falke, streng konservativ und als Schoßhund des Präsidenten. Am Donnerstag musste er sich zu seiner Einführung den Fragen des Kongresses stellen. Eigentlich eine Formsache, dennoch braucht Pompeo auch Stimmen der Demokraten, um ins Amt zu kommen. 

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Was hat der neue Mann der US-Außenpolitik vor? Hier sind seine Pläne auf den Punkt gebracht. 

Pompeo über Russland:

Pompeo gilt als Hardliner. Auch in der Russland-Politik. Damit schlägt er einen weniger versöhnlichen Kurs ein als der Präsident. 

Trump hatte zuletzt Russland zwar mit einer militärischen Eskalation in Syrien gedroht. Aber gleichzeitig die Hand nach Moskau ausgestreckt.

“Es gebe keinen Grund, warum die Beziehungen zwischen der USA und Russland in einem historischen schlechten Zustand sein müssen”, twitterte er.

Trump sieht die Schuld für die Verstimmung bei den Ermittlungen von Robert Mueller in der Russland-Affäre, wie er auf Twitter schrieb: 

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