Nach dem Selbstmord von Gero Karrer und seiner Frau kommen die trauernden Hinterbliebenen zusammen, um zu verstehen, was im Kopf des Familienpatriarchen vor sich ging. Sie stoßen auf ein dunkles Kapitel seiner Vergangenheit - Karrer besuchte als Junge im Dritten Reich eine nationalpolitische Erziehungsanstalt, die Napola. In der Kaderschmiede sollte der Nachwuchs zu Herrenmenschen heranreifen und später Karriere machen. Nach dem Untergang bekleideten sie Posten in der jungen deutschen Demokratie.
