Großes Interesse an den Plänen, die ihre Eltern mit ihr haben, hat Aicha nicht. Gute Noten, die ihr später ein Medizinstudium ermöglichen sollen, sind dem Mädchen, das mit ihren türkischen Eltern in Kopenhagen lebt, egal. Ihr Herz gehört einzig und allein ihrem Lieblingskampfsport Kung Fu. Als ihre Eltern herausfinden, dass sie heimlich in einer Kung-Fu-Schule trainiert und einen Freund hat, wird sie mit den strengen Regeln ihrer Kultur und Religion konfrontiert.


